Schneeweiß von Arnoldstein: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Claudius Schneeweiß von Arnoldstein''' (vgl. oben) gelangte im Jahr 1581 in den Besitz der Bubenburg in Fügen ([[Zillertal]])<ref>[http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=F%FCgen%20-%20Bubenburg www.burgen-austria.com: Bubenburg.]</ref>, 1641 in den Besitz der Burg Waisenberg (Weissenberg) in Kärnten<ref name="WpWaisenberg"/>; im Jahr 1612 nahm er als Rittmeister am feierlichen Einritt des neugewählten [[Fürsterzbischof]]s [[Markus Sittikus]] in der Stadt Salzburg teil<ref>[[Judas Thaddäus Zauner|Zauner, Judas Thaddäus]]/[[Corbinian Gärtner|Gärtner, Corbinian]]: ''Chronik von Salzburg, Achter Theil'' = ''Neue Chronik von Salzburg, Zweyter Theil'', Salzburg, [[Mayr'sche Buchdruckerei|Mayrische Buchhandlung]], 1816. [http://books.google.at/books?id=zcEpAAAAYAAJ&pg=PA25&lpg=PA25&q=%22Claudius+Schneeweiß%22&dq=%22Claudius+Schneeweiß%22#v=onepage&q&f=false S. 25.]</ref>.<ref>Da zwischen dem Jahr 1581 und dem (Todes-)Jahr 1642 immerhin gut 60 Jahre liegen, sei der Möglichkeit gedacht, dass es sich in Wahrheit um mehr als eine Person handelte.</ref> | + | '''Claudius Schneeweiß von Arnoldstein''' (vgl. oben) gelangte im Jahr 1581 in den Besitz der Bubenburg in [[Fügen]] ([[Zillertal]])<ref>[http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=F%FCgen%20-%20Bubenburg www.burgen-austria.com: Bubenburg.]</ref>, 1641 in den Besitz der Burg Waisenberg (Weissenberg) in Kärnten<ref name="WpWaisenberg"/>; im Jahr 1612 nahm er als Rittmeister am feierlichen Einritt des neugewählten [[Fürsterzbischof]]s [[Markus Sittikus]] in der Stadt Salzburg teil<ref>[[Judas Thaddäus Zauner|Zauner, Judas Thaddäus]]/[[Corbinian Gärtner|Gärtner, Corbinian]]: ''Chronik von Salzburg, Achter Theil'' = ''Neue Chronik von Salzburg, Zweyter Theil'', Salzburg, [[Mayr'sche Buchdruckerei|Mayrische Buchhandlung]], 1816. [http://books.google.at/books?id=zcEpAAAAYAAJ&pg=PA25&lpg=PA25&q=%22Claudius+Schneeweiß%22&dq=%22Claudius+Schneeweiß%22#v=onepage&q&f=false S. 25.]</ref>.<ref>Da zwischen dem Jahr 1581 und dem (Todes-)Jahr 1642 immerhin gut 60 Jahre liegen, sei der Möglichkeit gedacht, dass es sich in Wahrheit um mehr als eine Person handelte.</ref> |
Die Familie Schneeweiß stellte auch zwei [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissinnen des Benediktiner-Frauenstiftes Nonnberg]]: | Die Familie Schneeweiß stellte auch zwei [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissinnen des Benediktiner-Frauenstiftes Nonnberg]]: | ||
* [[1620]]–[[1625]] [[Maria Magdalena I. von Schneeweiß]] (* ca. 1554; † 1635)<ref>[[Franz Esterl|Esterl, Franz]], ''Chronik des adeligen Benediktiner-Frauen-Stiftes Nonnberg in Salzburg. Vom Entstehen desselben bis zum Jahre 1840. Aus Quellen bearbeitet.'' Salzburg (Duyle) 1841. [http://books.google.at/books?id=UWcXAAAAYAAJ&pg=PA110&lpg=PA110&dq=%22Schneeweiß%22#v=onepage&q=%22Schneeweiß%22&f=false S. 110−119, insb. S. 110.]</ref> | * [[1620]]–[[1625]] [[Maria Magdalena I. von Schneeweiß]] (* ca. 1554; † 1635)<ref>[[Franz Esterl|Esterl, Franz]], ''Chronik des adeligen Benediktiner-Frauen-Stiftes Nonnberg in Salzburg. Vom Entstehen desselben bis zum Jahre 1840. Aus Quellen bearbeitet.'' Salzburg (Duyle) 1841. [http://books.google.at/books?id=UWcXAAAAYAAJ&pg=PA110&lpg=PA110&dq=%22Schneeweiß%22#v=onepage&q=%22Schneeweiß%22&f=false S. 110−119, insb. S. 110.]</ref> | ||
| − | * [[1693]]–[[1715]] [[Maria Magdalena II. von Schneeweiß|Maria Magdalena II. Freifrau von Schneeweiß zu Weissenberg, Arnoldstein und Fügen]] († [[21. Mai]] [[1715]]).<ref>Esterl, Franz, aaO [http://books.google.at/books?id=fcwDAAAAcAAJ&pg=PA145&lpg=PA145&dq=%22Schneeweiß%22#v=onepage&q=%22Schneeweiß%22&f=false S. 102, 129, 131, 145.]</ref> | + | * [[1693]]–[[1715]] [[Maria Magdalena II. von Schneeweiß|Maria Magdalena II. Freifrau von Schneeweiß zu Weissenberg, Arnoldstein und [[Fügen]]]] († [[21. Mai]] [[1715]]).<ref>Esterl, Franz, aaO [http://books.google.at/books?id=fcwDAAAAcAAJ&pg=PA145&lpg=PA145&dq=%22Schneeweiß%22#v=onepage&q=%22Schneeweiß%22&f=false S. 102, 129, 131, 145.]</ref> |
==Quellen und Einzelnachweise== | ==Quellen und Einzelnachweise== | ||
Aktuelle Version vom 13. August 2025, 19:50 Uhr
Die Schneeweiß von Arnoldstein waren ein Kärntner, zumindest von 1611 bis 1725 auch im Erzstift vertretenes Adelsgeschlecht.
Genealogie
Eine ältere Stammfolge:[1]
- Nikolaus Schneeweiss von Arnoldstein, verh. mit Elisabeth von Aspach
- Kaspar Schneeweiss von Arnoldstein, verh. mit Gertrude von Moosburg
- Stephan Schneeweiss von Arnoldstein, verh. (1511) mit Apollonia Grimming von Niederrain
- Christof Schneeweiss von Arnoldstein († 1577 [1564?], ermordet), Hofrichter in Arnoldstein, Kärnten, verh. mit 1. Anna von Leobenegg 2. Augustine Fleckh
- Stephan Schneeweiss von Arnoldstein, verh. (1511) mit Apollonia Grimming von Niederrain
- Kaspar Schneeweiss von Arnoldstein, verh. mit Gertrude von Moosburg
- Die unmittelbare Fortsetzung dieser Stammfolge kann hier nicht gegeben werden, jedoch folgendes weiteres Bruchstück:
Personen mit Salzburgbezug
Ehrenreich Schneeweiß (* 15..; † 16..) war (1611) ein Salzburger Hauptmann und Pfleger zu Tittmoning.
Claudius Schneeweiß von Arnoldstein (vgl. oben) gelangte im Jahr 1581 in den Besitz der Bubenburg in Fügen (Zillertal)[4], 1641 in den Besitz der Burg Waisenberg (Weissenberg) in Kärnten[3]; im Jahr 1612 nahm er als Rittmeister am feierlichen Einritt des neugewählten Fürsterzbischofs Markus Sittikus in der Stadt Salzburg teil[5].[6]
Die Familie Schneeweiß stellte auch zwei Äbtissinnen des Benediktiner-Frauenstiftes Nonnberg:
- 1620–1625 Maria Magdalena I. von Schneeweiß (* ca. 1554; † 1635)[7]
- 1693–1715 [[Maria Magdalena II. von Schneeweiß|Maria Magdalena II. Freifrau von Schneeweiß zu Weissenberg, Arnoldstein und Fügen]] († 21. Mai 1715).[8]
Quellen und Einzelnachweise
- ↑ rootsweb, gespeist von Helmut Burger-Scheidlin.
- ↑ Wikipedia-Artikel Pfarrkirche Straßburg (Kärnten).
- ↑ 3,0 3,1 Wikipedia-Artikel Burgruine Waisenberg.
- ↑ www.burgen-austria.com: Bubenburg.
- ↑ Zauner, Judas Thaddäus/Gärtner, Corbinian: Chronik von Salzburg, Achter Theil = Neue Chronik von Salzburg, Zweyter Theil, Salzburg, Mayrische Buchhandlung, 1816. S. 25.
- ↑ Da zwischen dem Jahr 1581 und dem (Todes-)Jahr 1642 immerhin gut 60 Jahre liegen, sei der Möglichkeit gedacht, dass es sich in Wahrheit um mehr als eine Person handelte.
- ↑ Esterl, Franz, Chronik des adeligen Benediktiner-Frauen-Stiftes Nonnberg in Salzburg. Vom Entstehen desselben bis zum Jahre 1840. Aus Quellen bearbeitet. Salzburg (Duyle) 1841. S. 110−119, insb. S. 110.
- ↑ Esterl, Franz, aaO S. 102, 129, 131, 145.