Alexandra Meissnitzer: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1994]] durfte Alexandra Meissnitzer erstmals bei einem Großereignis starten: als Ersatzfrau für Monika Meierhofer kam sie im Olympia-Riesentorlauf von [[Olympische Winterspiele 1994 in Lillehammer|Lillehammer]] zum Einsatz, schied dort aber aus. Ihre ersten Ski Weltmeisterschaften-Einsätze in der Sierra Nevada und in Sestriere waren überschattet von dummen Verletzungen - in [[Spanien]] riss sie sich beim Treppensteigen das Seitenband ein - und schlechten Resultaten.
[[1994]] durfte Alexandra Meissnitzer erstmals bei einem Großereignis starten: als Ersatzfrau für Monika Meierhofer kam sie im Olympia-Riesentorlauf von [[Olympische Winterspiele 1994 in Lillehammer|Lillehammer]] zum Einsatz, schied dort aber aus. Ihre ersten Ski Weltmeisterschaften-Einsätze in der Sierra Nevada und in Sestriere waren überschattet von dummen Verletzungen - in [[Spanien]] riss sie sich beim Treppensteigen das Seitenband ein - und schlechten Resultaten.


Bei der [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Olympiade in Nagano]] ([[JAP]]) konnte sie erstmals ihr Potential ausschöpfen und mit der Bronzemedaille im Super-G und der Silbermedaille im Riesentorlauf zwei Medaillen einheimsen. Ein Jahr später in Vail ([[USA]]) folgte auch der Durchbruch bei [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1999 in Vail und Beaver Creek|Weltmeisterschaften]]: am [[3. Februar]] [[1999]] krönte sie sich zur Super-G Weltmeisterin, am [[11. Februar]] dann noch zur Riesenslalom Weltmeisterin. Dazwischen war sie in der Abfahrt als viertbeste Österreicherin Vierte geworden und um zehn Hundertstel am Podium vorbeigeschrammt:
Bei der [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Olympiade in Nagano]] ([[JAP]]) konnte sie erstmals ihr Potential ausschöpfen und mit der Bronzemedaille im Super-G und der Silbermedaille im Riesentorlauf zwei Medaillen einheimsen. Ein Jahr später in Vail ([[USA]]) folgte auch der Durchbruch bei [[Alpine Ski Weltmeisterschaften 1999 in Vail und Beaver Creek|Weltmeisterschaften]]: am [[3. Februar]] [[1999]] krönte sie sich zur Super-G Weltmeisterin, am [[11. Februar]] dann noch zur Riesenslalom Weltmeisterin. Dazwischen war sie in der Abfahrt als viertbeste Österreicherin Vierte geworden und um zehn Hundertstel am Podium vorbeigeschrammt:
# Renate Götschl 01:48,20 min
# Renate Götschl 01:48,20 min
# Michaela Dorfmeister 01:48,35 min
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