Tittmoning: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Stadt '''Tittmoning''' in Bayern im [[Rupertiwinkel]] gehörte Jahrhunderte lang zum [[Erzbistum Salzburg]].
  
 
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* [[Kaspar Wilhelmseder]] (* ca. [[1681]] in Tittmoning; † [[7. November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war von [[1741]] bis 1755 [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg.
 
 
* Vom [[11. Juli]] [[1929]] bis zum [[5. Dezember]] [[1932]] lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und jetzige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning.
 
* Vom [[11. Juli]] [[1929]] bis zum [[5. Dezember]] [[1932]] lebte Joseph Ratzinger, der später Kardinal wurde und jetzige Papst Benedikt XVI., in Tittmoning.
 
* Josef [[Steinhauser]] war [[1775]]  Wundarzt in Tittmoning,
 
* Josef [[Steinhauser]] war [[1775]]  Wundarzt in Tittmoning,
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== Töchter und Söhne der Stadt ==
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* [[Johann Baptist Wichtlhuber]] ([[18. Juni]] [[1793]] in Palling bei Tittmoning, † [[14. April]] [[1872]] in  [[Hallein]]) war von 1845 Administrator, ab [[1847]] Dechant und Pfarrer  bis [[1872]] in der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]]
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* [[Kaspar Wilhelmseder]] (* ca. [[1681]] in Tittmoning; † [[7.  November]] [[1755]] in [[Salzburg]]) war von [[1741]] bis 1755  [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] von Salzburg
  
 
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==Bildergalerie==
 
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Datei:Tittmoning Blick von der Burg,.JPG|Blick von der Burg, ein Mühlengerinne führt von der Burg in die Stadt
 
Datei:Tittmoning, Blick nach Südosten von der Burg P8290059.JPG|Blick von der Burg nach Südost  
 
Datei:Tittmoning, Blick nach Südosten von der Burg P8290059.JPG|Blick von der Burg nach Südost  
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Datei:Tittmoning, Stadtpfarrkirche P8290042.JPG|Stadtpfarrkirche
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Bild:Tittmoning_08.jpg|Brunnen mit Storch am südlichen Stadtplatzende
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Datei:Skulptur v. Stahlpark Riedersbach im Burghof Tittmoning.JPG|Skulptur v. Stahlpark Riedersbach im Burghof  
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Bild:Tittmoning_11.jpg|Wolkenhimmel über der Pfarrkirche  
 
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Bild:Tittmoning_12.jpg|Kirche: Detail an der Außenwand
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Bild:Tittmoning_13.jpg|Ein Zunftzeichen an einem Gasthof, der leider im Moment verkommt...  
 
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Bild:Tittmoning_14.jpg|Häuser am Stadtplatz in der für den [[Rupertiwinkel]] und das [[Innviertel]] so typischen Bauweise
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Datei:Tittmoning, Natursteinpflaster am Stadtplatz.JPG|Natursteinpflaster am Stadtplatz
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Bild:Tittmoning_15.jpg|Buchhandlung [[Verlag Anton Pustet|Anton Pustet]]
Bild:Tittmoning_16.jpg|Detail eines alten Hauses in der Nähe der [[Salzach]]-Brücke von Tittmoning
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Bild:Tittmoning_16.jpg|Detail eines alten Hauses in der Nähe der [[Salzach]]-Brücke  
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Datei:Tittmoning, Stadttor.JPG|Stadttor
Datei:Tittmoning Salzachbrücke.JPG|Salzachbrücke nach Tittmoning
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Datei:Kraftquelle für die Mühlen in Tittmoning.jpg|Wasser als Kraftquelle für die Mühlen in Tittmoning
 
Datei:Kraftquelle für die Mühlen in Tittmoning.jpg|Wasser als Kraftquelle für die Mühlen in Tittmoning
 
Datei:Tittmoning Innenstadtpanorama.JPG|Tittmoning, Innenstadtpanorama
 
Datei:Tittmoning Innenstadtpanorama.JPG|Tittmoning, Innenstadtpanorama
 
Datei:DSC00800.JPG|Ausblick von der Burg in den Süden von Tittmoning  
 
Datei:DSC00800.JPG|Ausblick von der Burg in den Süden von Tittmoning  
Datei:Tittmonig-Gassenblick zur St. Laurentius-Pfarrkirche.jpg|Tittmonig-Gassenblick zur St. Laurentius-Pfarrkirche
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Datei:Tittmonig-Gassenblick zur St. Laurentius-Pfarrkirche.jpg|Blick zur St. Laurentius-Pfarrkirche
 
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Version vom 10. Januar 2013, 08:45 Uhr

Datei:Tittmoning 01.jpg
Tittmoning - die Burg
Datei:Tittmoning 09.jpg
Unter den Schwingen des Storchs die Häuser am Stadtplatz betrachtend
Tittmoning, Klosterkirche Allerheiligen
Rathaus

Die Stadt Tittmoning in Bayern im Rupertiwinkel gehörte Jahrhunderte lang zum Erzbistum Salzburg.

Geschichte

"Titamanninga", so erstmals im Salzburger Güterverzeichnis, der Notitia Arnonis, im Jahr 788 genannt, wurde nach langer Zeit des Friedens mit dem Nachbarn von Salzburg als Grenzbefestigung gegen Bayern 1234 von Erzbischof Eberhard II. von Regensberg ausgebaut. Es kam auch mehrmals zur Besetzung des Ortes durch bayerische Truppen. Schon 1210 hatte Eberhard II. den Törringern gestattet, im Tittmoninger Ortsteil Törring ihre Stammburg zu erbauen.

Es war auch Sitz eines Pflegegerichts, wie im Atlas Salisburgensis vom Salzburger Kartografen Joseph Jakob Fürstaller angeführt. Die Burg wurde auch ein beliebter Jagdstützpunkt der Salzburger Erzbischöfe.

Nach der Säkularisierung von Salzburg und einem kurfürstlichen Intermezzo kam der Ort 1816 zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.

Die Burg

Hauptartikel: Burg Tittmoning

Die Burg war eine der Hauptburgen der Grenzbefestigungen der Salzburger Erzbischöfe. Urkundlich wird sie erstmals 1234 genannt, als der Salzburger Erzbischof Eberhard II. von Regensberg die Anhöhe für den Bau der Burg vom Frauenkloster Nonnberg in der Stadt Salzburg eintauscht.

Der Innenhof der Burg ist frei zugänglich, für das Museum zahlt man Eintritt. Vor der Burg ein kleiner Parkplatz oder man wandert vom Ort herauf (ca. 20 - 30 min).

Das Kloster

Am 9. Oktober 1681 wurde unter Erzbischof Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung 1806.

Persönlichkeiten

Töchter und Söhne der Stadt

Museen

Quellen

Bildergalerie