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'''Auf Rosen gebettet''' war der Titel einer Ausstellung im [[Museum in der Fronfeste]] in der [[Flachgau]]er Stadt [[Neumarkt am Wallersee]] in der ehemaligen [[Fronfeste Neumarkt am Wallersee|Fronfeste]], die vom [[8. Mai]] bis [[26. Oktober]] [[2015]] zu sehen war.
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'''Auf Rosen gebettet''' war der Titel einer Ausstellung im [[Museum Fronfeste]] in der [[Flachgau]]er Stadt [[Neumarkt am Wallersee]] in der ehemaligen [[Fronfeste Neumarkt am Wallersee|Fronfeste]], die vom [[8. Mai]] bis [[26. Oktober]] [[2015]] zu sehen war.
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
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== Die Ausstellung ==
 
== Die Ausstellung ==
Neumarkt am Wallersee war einst ein Zentrum der Gerber und im Museum weist eine Abteilung auf dieses einstige Handwerk der Stadt hin. Auch die Ausstellung "Auf Rosen gebettet" nimmt Bezug auf Lederhosen, Leiberl und Ranzen, Dirndlstoffe, Schürzen und Mieder. Der "Geschichte der Oma" ist ein Teil der Ausstellung gewidmet, der Sehnsucht nach dem Heimatgefühl.
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Neumarkt am Wallersee war einst ein Zentrum der Gerber und im Museum weist eine Abteilung auf dieses einstige Handwerk der Stadt hin. Auch die Ausstellung "Auf Rosen gebettet" nimmt Bezug auf Lederhosen, Leiberl und Ranzen, [[Dirndl]]stoffe, Schürzen und Mieder. Der "Geschichte der Oma" ist ein Teil der Ausstellung gewidmet, der Sehnsucht nach dem Heimatgefühl.
    
Der Untertitel der Ausstellung lautete "Eine symbolische Blume zwischen Liebesmacht und Ledertracht". Die Rose gilt als Königin unter ihresgleichen, verkörpert duftende Sinnlichkeit, Romantik und zerbrechliche Vergänglichkeit. Die Rose hat Symbolkraft, ergänzte Mag. [[Michael Weese]] vom Landesmuseum Burgenland bei seiner Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung am 8. Mai. Sie ist Symbol der Liebe und der Göttlichkeit, denken wir doch nur an "Maria durch den Dornbusch ging". Aber auch für die Prostitution steht die Rose, ist diese doch oft in der "Rosengasse" angesiedelt und nennt man die Prostituierten auch Rosendienerinnnen. Weese wies darauf hin, dass die Rose eines der beliebtesten Motive der Tetowierer ist.
 
Der Untertitel der Ausstellung lautete "Eine symbolische Blume zwischen Liebesmacht und Ledertracht". Die Rose gilt als Königin unter ihresgleichen, verkörpert duftende Sinnlichkeit, Romantik und zerbrechliche Vergänglichkeit. Die Rose hat Symbolkraft, ergänzte Mag. [[Michael Weese]] vom Landesmuseum Burgenland bei seiner Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung am 8. Mai. Sie ist Symbol der Liebe und der Göttlichkeit, denken wir doch nur an "Maria durch den Dornbusch ging". Aber auch für die Prostitution steht die Rose, ist diese doch oft in der "Rosengasse" angesiedelt und nennt man die Prostituierten auch Rosendienerinnnen. Weese wies darauf hin, dass die Rose eines der beliebtesten Motive der Tetowierer ist.
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{{Museum Fronfeste}}
    
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
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