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Karin Portenkirchner studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft an der [[Universität Salzburg]].
Karin Portenkirchner studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft an der [[Universität Salzburg]].


Sie arbeitet seit [[2013]] in der SN-Lokalredaktion, davor war sie bei den "[[Tennengauer Nachrichten]]", bei den "[[Pongauer Nachrichten]]" sowie bei "[[Salzburg24]]".
Sie arbeitet seit [[2013]] in der SN-Lokalredaktion, davor war sie bei den "[[Tennengauer Nachrichten]]", bei den "[[Pongauer Nachrichten]]" sowie bei "[[SALZBURG24]]".


Als journalistischen Antrieb nennt sie "Neugierde", als journalistisch prägendes Ereignis einen im Jahr [[2014]] gemeinsam mit [[Marko Feingold]], dem 100-jährigen Holocaust-Überlebenden und Präsidenten der [[Israelitische Kultusgemeinde Salzburg|Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg]], absolvierten Besuch bei einem in Untersuchungshaft sitzenden [[Stolperstein]]<nowiki>beschmierer</nowiki>.
Als journalistischen Antrieb nennt sie "Neugierde", als journalistisch prägendes Ereignis einen im Jahr [[2014]] gemeinsam mit [[Marko Feingold]], dem 100-jährigen Holocaust-Überlebenden und Präsidenten der [[Israelitische Kultusgemeinde Salzburg|Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg]], absolvierten Besuch bei einem in Untersuchungshaft sitzenden [[Stolperstein]]<nowiki>beschmierer</nowiki>.