Gois (Wals-Siezenheim): Unterschied zwischen den Versionen
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==Ehemaliges Munitionslager== | ==Ehemaliges Munitionslager== | ||
Im Süden von Gois wurde vom [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]] bis 2002 ein [[Munitionsdepot in Gois|Munitionslager]] betrieben, das von einem umzäunten, militärischen Sperrgebiet umgeben war. Die Bewachung des Areals erfolgte rund um die Uhr. [[2009]] stellte die Pyrotechnikfirma Schickl mit dem Hauptsitz in [[Mondsee (Ort)|Mondsee]] den Antrag auf Lagerung von Feuerwerkskörpern in diesem ehemaligen Depot. Im November [[2023]] gab das Unternehmen das Lager wieder auf. | Im Süden von Gois wurde vom [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]] bis 2002 ein [[Munitionsdepot in Gois|Munitionslager]] betrieben, das von einem umzäunten, militärischen Sperrgebiet umgeben war. Die Bewachung des Areals erfolgte rund um die Uhr. [[2009]] stellte die Pyrotechnikfirma Schickl mit dem Hauptsitz in [[Mondsee (Ort)|Mondsee]] den Antrag auf Lagerung von Feuerwerkskörpern in diesem ehemaligen Depot. Im November [[2023]] gab das Unternehmen das Lager wieder auf. | ||
== Geschichte == | |||
Vom [[12. Dezember|12.]] bis [[14. Dezember]] [[1800]] tobte im Bereich von Gois die [[Schlacht auf dem Walserfeld]]. | |||
== Kleindenkmäler und Kunstwerke == | == Kleindenkmäler und Kunstwerke == | ||