Aigner Park: Unterschied zwischen den Versionen
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7. '''Fürstin Anna Sitz''' | 7. '''Fürstin Anna Sitz''' | ||
Der Sitz erinnert an die aufgeklärte Fürstin Maria Anna Schwarzenberg (* 1768; † 1848), eine | Der Sitz erinnert an die aufgeklärte Fürstin Maria Anna Schwarzenberg (* 1768; † 1848), eine Schwägerin des Aigner Schlossherrn, welcher auch Adalbert Stifter im "Nachsommer" ein Denkmal setzte. Von hier ist der nahe Wasserfall gut erlebbar. | ||
8. '''Felsenplatz''' | 8. '''Felsenplatz''' | ||
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Der große verstürzte Felsblock besteht aus <nowiki>Gosau</nowiki>[[konglomerat]], einem durch Kalk verfestigten Geröll, das sich bei der alpidischen Gebirgsbildung vor 90 Millionen Jahren (Oberkreide) gebildet hat. Wegen der bunten Geröllteile wird dieser Stein geschnitten und poliert auch als Zierstein verwendet. | Der große verstürzte Felsblock besteht aus <nowiki>Gosau</nowiki>[[konglomerat]], einem durch Kalk verfestigten Geröll, das sich bei der alpidischen Gebirgsbildung vor 90 Millionen Jahren (Oberkreide) gebildet hat. Wegen der bunten Geröllteile wird dieser Stein geschnitten und poliert auch als Zierstein verwendet. | ||
9. '''Gilowskyhöhle''' (Fuchsloch) | 9. '''Gilowskyhöhle''' (im Volksmund gelegentlich auch Fuchsloch) | ||
Die obere Grotte ist durch Hangrutschungen im Nordosten des Aigner Parks natürlich entstanden. Im Jahr [[1787]] machte sie [[Hofrat]] [[Joseph Ernst Gilowsky von Urasowa]] im Auftrag des Schlossherren [[Basil von Aman]] begehbar. | Die obere Grotte ist durch Hangrutschungen im Nordosten des Aigner Parks natürlich entstanden. Im Jahr [[1787]] machte sie [[Hofrat]] [[Joseph Ernst Gilowsky von Urasowa]] im Auftrag des Schlossherren [[Basil von Aman]] begehbar. | ||