La-Tène-Zeit: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | * Grillberg bei [[Elsbethen]] | + | * Grillberg bei [[Elsbethen]] (heute nicht mehr bestehend, da vollständig abgebaut) |
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* Nahe der [[Hallwang]]er [[Pfarrkirche zum hl. Martin (Hallwang)|Pfarrkirche]] | * Nahe der [[Hallwang]]er [[Pfarrkirche zum hl. Martin (Hallwang)|Pfarrkirche]] | ||
Version vom 20. August 2023, 09:34 Uhr
Als La-Tène-Zeit[1] bezeichnet man die zweite Hälfte der Eisenzeit von ca. 500 v. Chr. bis 15 v. Chr. (Beginn der Römerzeit).
Name
Der Name stammt von einem Platz am Ufer des Neuenburger Sees in der Westschweiz. Dort wurden um die Mitte des 19. Jahrhunderts eine größere Anzahl von Gegenständen gefunden, die aus den letzten 500 Jahren vor Christi Geburt stammen.
Doch nach Georg Rohrecker, einem Publizistik-Fachmann der sich auch publizistisch viel mir den Kelten beschäftigte, sollte die La-Tène-Zeit besser Dürrnbergzeit heißen. Er begründet dies damit, dass am Dürrnberg mittlerweile deutlich mehr Funde aus dieser Zeit gemacht wurden als in der Westschweiz.
Fundorte
Stadt Salzburg
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Flachgau
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Tennengau
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Pinzgau
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Weiterführend
Für Informationen zum Thema La-Tène-Zeit, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.
Quelle
- Buch Die Kelten von Georg Rohrecker
- Heinz Dopsch (Herausgeber): Geschichte Salzburgs-Stadt und Land Band I/1 S.66-74
- ↑ Schreibweise laut Duden www.duden.de