Thomas Schleicher: Unterschied zwischen den Versionen
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Schleichers Sportkarriere begann in seinem Heimatort, der Judo-Hochburg [[Judo-Union Flachgau]] in Straßwalchen. Später wechselte er zum [[PSV Salzburg]], zum [[ASVÖ Salzburg]] sowie zum SC Berlin und wurde im HSNS-Leistungszentrum des Bundesheers im [[Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif]] in [[Hallein]]-[[Rif]] aufgenommen. Sein größter Erfolg war die Silbermedaille bei der Europameisterschaft [[1996]] in Den Haag, wo er mit den Kampfrichtern haderte, weil er sich im Finalkampf als Sieger sah. Eine Knieoperation nach einem Kreuzbandriss im Herbst [[1997]] zwang ihn zu einer längeren Wettkampfpause. | Schleichers Sportkarriere begann in seinem Heimatort, der Judo-Hochburg [[Judo-Union Flachgau]] in Straßwalchen. Später wechselte er zum [[PSV Salzburg]], zum [[ASVÖ Salzburg]] sowie zum SC Berlin und wurde im HSNS-Leistungszentrum des Bundesheers im [[Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif]] in [[Hallein]]-[[Rif]] aufgenommen. Sein größter Erfolg war die Silbermedaille bei der Europameisterschaft [[1996]] in Den Haag, wo er mit den Kampfrichtern haderte, weil er sich im Finalkampf als Sieger sah. Eine Knieoperation nach einem Kreuzbandriss im Herbst [[1997]] zwang ihn zu einer längeren Wettkampfpause. | ||
Am [[5. April]] [[1998]] wurde Thomas Schleicher von verdeckten Ermittlern beim Versuch, Kokain zu verkaufen, auf der [[ | Am [[5. April]] [[1998]] wurde Thomas Schleicher von verdeckten Ermittlern beim Versuch, Kokain zu verkaufen, auf der [[A 1 West Autobahn]]-Raststätte [[Mondsee]] festgenommen. Beim folgenden Prozess waren ein Salzburger Rudersportler und zwei Litauer mitangeklagt. Schleicher wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. [[2001]] beging er in seiner Zelle Selbstmord. Schleicher hinterließ eine Frau und zwei Kinder. | ||
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