Großarl: Unterschied zwischen den Versionen

K Linkfix
googlemapsort eingefügt
Zeile 8: Zeile 8:
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann im Pongau]] (<tt>JO</tt>)
| Politischer Bezirk: || [[Pongau|St. Johann im Pongau]] (<tt>JO</tt>)
|- bgcolor="#ffffff"
|- bgcolor="#ffffff"
| Fläche: || 129,2  km²
| Fläche: ||129,2  km²
|- bgcolor="#ffffff"
|- bgcolor="#ffffff"
| Geografische Koordinaten: || 47° 13' N, 13° 11' O
| Geografische Koordinaten: || 47° 13' N, 13° 11' O
Zeile 18: Zeile 18:
| Postleitzahl(en): || 5611
| Postleitzahl(en): || 5611
|- bgcolor="#ffffff"
|- bgcolor="#ffffff"
| Vorwahl: || 0 64 14
| Vorwahl: || 0 64 14
|- bgcolor="#ffffff" valign="top"
|- bgcolor="#ffffff" valign="top"
| Gemeindekennziffer: || 50 411
| Gemeindekennziffer: || 50 411
Zeile 36: Zeile 36:
| Gemeinderat (2009): || 21 Mitglieder: <br /> 14 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 7 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]]  
| Gemeinderat (2009): || 21 Mitglieder: <br /> 14 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 7 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]]  
|}
|}
{{googlemapsort|Großarl}}
[[Bild:Großarl 01.jpg|thumb|Blick auf die Pfarrkirche Großarl]]
[[Bild:Großarl 01.jpg|thumb|Blick auf die Pfarrkirche Großarl]]
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]
[[Datei:Großarl Kösslerhaus01.jpg|thumb|Denkmalhof Kösslerhaus]]
Zeile 66: Zeile 67:


Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.  
Es war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.  
 
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte.  
Zur Mitte des [[20. Jahrhundert]]s verließen wiederum viele Großarler ihre Heimat. Grund war diesmal jedoch die Motorisierung und Verkehrserschließung, die einhergehend mit der in diesem Jahrhundert stattfindenden globalen Technisierung einen Umbau im Lebens- Arbeits- und Sozialgefüge brachte und zu einer Abwanderung vorwiegend junger Menschen aus der Enge der Gebirgstäler in die arbeitsplatzreichen Städte führte.