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Er unterrichtete bis 1995 und NICHT nur bis 1977 am Borromäum wie ich aus allererster Hand weiss :-)
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==Leben==
 
==Leben==
 
Geboren ist Ambros Aichhorn in [[Großarl]], aufgewachsen am Kohlbichlhof in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]]. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für die Tiere durch sein Leben.  Er musste als Kind hart arbeiten. Dabei lernte er die Natur kennen und lieben. Schon damals hat er alles genau untersucht. Von den Wühlmäusen über Vögel bis hin zu den Hummeln.
 
Geboren ist Ambros Aichhorn in [[Großarl]], aufgewachsen am Kohlbichlhof in [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann im Pongau]]. Wie ein roter Faden zieht sich die Begeisterung für die Tiere durch sein Leben.  Er musste als Kind hart arbeiten. Dabei lernte er die Natur kennen und lieben. Schon damals hat er alles genau untersucht. Von den Wühlmäusen über Vögel bis hin zu den Hummeln.
Weil er gern schnitzt, wollte er zunächst Kunst studieren, fand dann aber zur Theologie.  [[1958]] wurde er zum Priester geweiht. Als Pfarrer war er aber nur ganz kurz tätig. Junge Menschen zu unterrichten hat ihn viel mehr gereizt. Bis [[1977]] unterrichtete er Biologie am Salzburger [[Borromäum]].
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Weil er gern schnitzt, wollte er zunächst Kunst studieren, fand dann aber zur Theologie.  [[1958]] wurde er zum Priester geweiht. Als Pfarrer war er aber nur ganz kurz tätig. Junge Menschen zu unterrichten hat ihn viel mehr gereizt. Bis [[1995]] unterrichtete er Biologie am Salzburger [[Borromäum]].
    
„Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er [[Ziege]] gehört dazu, das [[Steinschaf]] und das [[Haushuhn|Altsteirische Huhn]].
 
„Goaßpfarrer“ nennen ihn die Einheimischen. Er und seine Mitstreiterin Elisabeth Koder haben sich auf vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen spezialisiert. Die [[Pinzgau]]er [[Ziege]] gehört dazu, das [[Steinschaf]] und das [[Haushuhn|Altsteirische Huhn]].
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