Caloptilia fribergensis: Unterschied zwischen den Versionen
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''C. fribergensis'' ist bisher nur durch einen einzigen Fund aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bekannt. Am 22.7.1996 wurde nördlich von [[Annaberg]] (Zone III, [[Schieferalpen]], nach Embacher et al. 2011) eine Raupe an ''[[Acer pseudoplatanus]]'' gefunden, die sich bald darauf verpuppte. Der Falter schlüpfte am 25.8.1996. Der Fundort liegt in rund 790 m Höhe, Lebensraum war ein abwechslungsreicher [[Wald ( | ''C. fribergensis'' ist bisher nur durch einen einzigen Fund aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bekannt. Am 22.7.1996 wurde nördlich von [[Annaberg]] (Zone III, [[Schieferalpen]], nach Embacher et al. 2011) eine Raupe an ''[[Acer pseudoplatanus]]'' gefunden, die sich bald darauf verpuppte. Der Falter schlüpfte am 25.8.1996. Der Fundort liegt in rund 790 m Höhe, Lebensraum war ein abwechslungsreicher [[Wald (Pflanzengesellschaft)|Wald]]<nowiki></nowiki>rand eines Laub-Nadel-Mischwaldes ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). Wie bei den verwandten Arten dürften die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines überwintern, ob auch eine zweite Generation auftritt ist unbekannt. | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||