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Eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstelsekunde, eine Zeiteinheit, die sich menschlicher Vorstellungskraft entzieht, von Reinhard Kienberger entdeckt wurde und mit wissenschaftlichen Mitteln fassbar ist. Warum und wofür ist aber eine Attosekunde überhaupt relevant? Die Bewegung der Elektronen in den Atomen ereignen sich in Attosekunden, was beispielsweise in der Tumorbehandlung wichtig ist. | Eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstelsekunde, eine Zeiteinheit, die sich menschlicher Vorstellungskraft entzieht, von Reinhard Kienberger entdeckt wurde und mit wissenschaftlichen Mitteln fassbar ist. Warum und wofür ist aber eine Attosekunde überhaupt relevant? Die Bewegung der Elektronen in den Atomen ereignen sich in Attosekunden, was beispielsweise in der Tumorbehandlung wichtig ist. | ||
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Version vom 15. Januar 2013, 17:23 Uhr
Prof. Dr. Reinhard Kienberger ist ein aus Saalfelden am Steinernen Meer im Pinzgau stammender Wissenschafter.
Forschungsgebiet
Kienberger ist seit September 2009 an der Technischen Universität München (TUM) Professor für Experimentalphysik. Sein Spezialgebiet ist die Attosekundenforschung.
Eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstelsekunde, eine Zeiteinheit, die sich menschlicher Vorstellungskraft entzieht, von Reinhard Kienberger entdeckt wurde und mit wissenschaftlichen Mitteln fassbar ist. Warum und wofür ist aber eine Attosekunde überhaupt relevant? Die Bewegung der Elektronen in den Atomen ereignen sich in Attosekunden, was beispielsweise in der Tumorbehandlung wichtig ist.
Salzburger der Woche und Wissenschaftspreis
Reinhard Kienberger wurde bereits am 20. Februar 2005 für die Entdeckung der Attosekunde zum „Salzburger der Woche“ gekürt. Nun erhält der gebürtige Pinzgauer für seine wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Attosekundenforschung den renommierten ICO-Preis 2010 (International Commission for Optics).
Quellen
- "Salzburger Nachrichten", 13. November 2010, Lokalteil, S. 35
- Salzburgwiki, Stichwort „Salzburger/in der Woche“
- Max-Planck-Institut für Quantenoptik