Heinz Michael: Unterschied zwischen den Versionen
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Der letzte Sohn der Familie sollte Priester werden. Das war im Lungau nichts Besonderes und bei Maria Michael der Herzenswunsch. "Ich war im [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und im Juvenat von [[ | Der letzte Sohn der Familie sollte Priester werden. Das war im Lungau nichts Besonderes und bei Maria Michael der Herzenswunsch. "Ich war im [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und im Juvenat von [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]]", erzählt Heinz Michael im Gespräch. "Aber anstelle des Priesterberufs zog es mich zum Restaurator hin." | ||
Selbst da hatte die Mutter ihren Anteil daran. Als der Vater gestorben war und das mütterliche Bauernhaus einem Straßenbau weichen musste, verdingte sich Maria Michael im Stift St. Peter als Köchin. Sohn Heinz lebte im Juvenat, dem Jugendheim der [[Benediktiner]] in der [[Stadt Salzburg]]. Er blieb bis zu seinem 19. Lebensjahr in enger Beziehung zur benediktinischen Gemeinschaft. | Selbst da hatte die Mutter ihren Anteil daran. Als der Vater gestorben war und das mütterliche Bauernhaus einem Straßenbau weichen musste, verdingte sich Maria Michael im Stift St. Peter als Köchin. Sohn Heinz lebte im Juvenat, dem Jugendheim der [[Benediktiner]] in der [[Stadt Salzburg]]. Er blieb bis zu seinem 19. Lebensjahr in enger Beziehung zur benediktinischen Gemeinschaft. | ||