Musikinstrumente-Museum der Völker: Unterschied zwischen den Versionen
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Der "''Singing Stone''" aus Südindien. Eine Bambusflöte "''Pi Pap''" aus Vietnam. Die Schildkröten-Gitarre "''Gumbri''" aus Tunesien. Die Mundorgel "''Khen''" aus Thailand. Eine Bambuspfeife "''Hu Lu Si''" aus China. 5 000 außergewöhnliche Exponate aus aller Welt hat Askold zur Eck bereits gesammelt und präsentiert sie mit Stolz im "Musikinstrumente Museum der Völker" in St. Gilgen. | Der "''Singing Stone''" aus Südindien. Eine Bambusflöte "''Pi Pap''" aus Vietnam. Die Schildkröten-Gitarre "''Gumbri''" aus [[Tunesien]]. Die Mundorgel "''Khen''" aus Thailand. Eine Bambuspfeife "''Hu Lu Si''" aus China. 5 000 außergewöhnliche Exponate aus aller Welt hat Askold zur Eck bereits gesammelt und präsentiert sie mit Stolz im "Musikinstrumente Museum der Völker" in St. Gilgen. | ||
Davon spielen kann der Sammler rund die Hälfte und die Besucher sind vom musikalischen Multitalent schlichtweg begeistert. | Davon spielen kann der Sammler rund die Hälfte und die Besucher sind vom musikalischen Multitalent schlichtweg begeistert. | ||