Leopoldine Wojtek: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „““ durch „"“ |
K →Leben: + Bild |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
[[Datei:Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 20.jpg|thumb|Blick in die Schalterhalle des [[Hauptpostamt Salzburg|Hauptpostamts Salzburg]] um 1930. Die Bemalung der Pfeiler stammt von Poldi Wojtek.]] | |||
Sie studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule. Ihr erstes Auftreten in Salzburg meldete die "[[Salzburger Volkszeitung]]" am [[6. August]] [[1925]]: Sie gestaltete das Plakat zur Ausstellung des von [[Anton Faistauer]] gegründeten "[[Sonderbund österreichischer Künstler in Salzburg|Sonderbundes österreichischer Künstler in Salzburg]]", dessen Mitglied sie war. | Sie studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule. Ihr erstes Auftreten in Salzburg meldete die "[[Salzburger Volkszeitung]]" am [[6. August]] [[1925]]: Sie gestaltete das Plakat zur Ausstellung des von [[Anton Faistauer]] gegründeten "[[Sonderbund österreichischer Künstler in Salzburg|Sonderbundes österreichischer Künstler in Salzburg]]", dessen Mitglied sie war. | ||
| Zeile 12: | Zeile 13: | ||
Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] wirkte Poldi Wojtek als Keramikerin und hatte (wie [[Karl Schatzer]] und [[Toni Schneider-Manzell]]) ein Atelier in der [[Alte Residenz|Residenz]]. | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] wirkte Poldi Wojtek als Keramikerin und hatte (wie [[Karl Schatzer]] und [[Toni Schneider-Manzell]]) ein Atelier in der [[Alte Residenz|Residenz]]. | ||
Den Tod der "akademischen Malerin" am 11. Jänner 1978 machte ihr Lebensgefährte Karl Schatzer in den [[Salzburger Nachrichten]] vom 13. Jänner " | Den Tod der "akademischen Malerin" am 11. Jänner 1978 machte ihr Lebensgefährte Karl Schatzer in den [[Salzburger Nachrichten]] vom 13. Jänner "im Namen aller Verwandten in Mexiko und Mähren" kund. | ||
== Im Zusammenhang mit der Debatte um das Salzburger-Festspiele-Logo == | == Im Zusammenhang mit der Debatte um das Salzburger-Festspiele-Logo == | ||