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| − | + | Geboren am 1. Juli 1870, in Steinhaus bei Wels, Ober Oesterreich, gestorben am 25. Mai 1944 in Salzburg. | |
| − | + | Michael's Eltern hatten 9 Kinder. Sie waren Bauern und züchteten Schweine. Michael wollte kein Schweinebauer sein wie seine Eltern. Er hatte andere Ideen und sehnte sich nach Unabhängigkeit. In spät 1890 zog Michael und seine Frau Maria nach Salzburg. Er interessierte sich für Gastwirtschaft und pachtete ein Kaffeehaus, Cafe Sport. Maria kochte die Mahlzeiten für die Gäste und Michael servierte die Getränke. | |
| − | Mein Grossvater, Michael Hofinger, der bekannt war als 'Speckmichl', kaufte im Jahre 1900, die Grundstücke Lederergasse 6 und 8, und später Lederergasse 10. Es wurde genannt ' | + | Sein Cousin, Michael Schwediauer, auch von Steinhaus bei Wels, hatte dieselbe Wanderlust und zog mit seiner Familie nach Wien. Michael Schwediauer's jüngste Tochter, Josefine, genannt Fini, heiratete Michael Hofinger's ältesten Sohn, Rudolf. Ich bin deren Tochter. |
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| + | Mein Grossvater, Michael Hofinger, der bekannt war als 'Speckmichl', kaufte im Jahre 1900, die Grundstücke Lederergasse 6 und 8, und später Lederergasse 10. Es wurde genannt 'Haus am Eck in der Lederergassn'. | ||
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| + | Die erste Aufzeichnung von Nummer 10 erschien in 1490.[[Benutzer:Michelle Krohn|Michelle Krohn]] 04:17, 13. Aug. 2011 (CEST) Es war damals das älteste Bräuhaus am rechten Ufer der Salzach. In 1722 wurde es zum 'Gasthaus zum Roten Ochsen' umgetauft. Besitzer Nikolaus Schlamm nannte es 'Schlammbräu' in 1813. | ||
Michael Hofinger arbeitete sehr emsig für die nächsten zwölf Jahre. Er war sehr respektiert unter den Salzburger Bürgern und Geschäftsleuten. Es war offensichtlich, daß die Häuser modernisiert werden müßten. Er mußte sich große Summen von Geld ausleihen, um diese große Renovationen vorzunehmen. Diese wurden im Jahre 1912 vollendet. | Michael Hofinger arbeitete sehr emsig für die nächsten zwölf Jahre. Er war sehr respektiert unter den Salzburger Bürgern und Geschäftsleuten. Es war offensichtlich, daß die Häuser modernisiert werden müßten. Er mußte sich große Summen von Geld ausleihen, um diese große Renovationen vorzunehmen. Diese wurden im Jahre 1912 vollendet. | ||
Version vom 13. August 2011, 03:17 Uhr
Fetter Text
Hotel Münchnerhof,
Besitzer Michael Hofinger von 1900 bis Mai 1944.
Geboren am 1. Juli 1870, in Steinhaus bei Wels, Ober Oesterreich, gestorben am 25. Mai 1944 in Salzburg.
Michael's Eltern hatten 9 Kinder. Sie waren Bauern und züchteten Schweine. Michael wollte kein Schweinebauer sein wie seine Eltern. Er hatte andere Ideen und sehnte sich nach Unabhängigkeit. In spät 1890 zog Michael und seine Frau Maria nach Salzburg. Er interessierte sich für Gastwirtschaft und pachtete ein Kaffeehaus, Cafe Sport. Maria kochte die Mahlzeiten für die Gäste und Michael servierte die Getränke.
Sein Cousin, Michael Schwediauer, auch von Steinhaus bei Wels, hatte dieselbe Wanderlust und zog mit seiner Familie nach Wien. Michael Schwediauer's jüngste Tochter, Josefine, genannt Fini, heiratete Michael Hofinger's ältesten Sohn, Rudolf. Ich bin deren Tochter.
Mein Grossvater, Michael Hofinger, der bekannt war als 'Speckmichl', kaufte im Jahre 1900, die Grundstücke Lederergasse 6 und 8, und später Lederergasse 10. Es wurde genannt 'Haus am Eck in der Lederergassn'.
Die erste Aufzeichnung von Nummer 10 erschien in 1490.Michelle Krohn 04:17, 13. Aug. 2011 (CEST) Es war damals das älteste Bräuhaus am rechten Ufer der Salzach. In 1722 wurde es zum 'Gasthaus zum Roten Ochsen' umgetauft. Besitzer Nikolaus Schlamm nannte es 'Schlammbräu' in 1813.
Michael Hofinger arbeitete sehr emsig für die nächsten zwölf Jahre. Er war sehr respektiert unter den Salzburger Bürgern und Geschäftsleuten. Es war offensichtlich, daß die Häuser modernisiert werden müßten. Er mußte sich große Summen von Geld ausleihen, um diese große Renovationen vorzunehmen. Diese wurden im Jahre 1912 vollendet.