Gold extra Kulturverein: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 10. August 2011, 04:25 Uhr
| Voller Name | gold extra Kulturverein |
| Vorsitzender | Karl Zechenter |
| Adresse | Hellbrunnerstraße 3 5020 Salzburg c/o Künstlerhaus |
| Homepage | {{{website}}} |
| office@goldextra.com | |
Der gold extra Kulturverein ist eine Künstlergruppe, die 1998 in Salzburg gegründet wurde und konzeptionell in verschiedenen Medien und künstlerischen Disziplinen, vor allem Performance, Medienkunst, Bildende Kunst und Musik arbeitet.
Sie ist aus der „theatergruppe stuz“ hervorgegangen, die 1998 den Ferdinand Eberherr-Preis, Theaterpreis des Landes Salzburg und der Salzburger Nachrichten, erhalten hat und produziert bis heute in Salzburg.
Charakteristisch für die Arbeiten von gold extra ist die konzeptionelle Wahl des Mediums oder Genres passend zur jeweiligen Thematik bzw. künstlerischen Idee. So entstanden Arbeiten in unterschiedlichen Formen, darunter Computerspiel, Robotertheater, Commedia dell'Arte-Straßentheater, Picknicks, Club oder CD-Sampler. Ein weiteres typisches Merkmal ist die Auseinandersetzung mit der Rolle des Publikums und dessen Involvierung in die Aufführung oder Präsentation. Die Produktionen von gold extra thematisieren gesellschaftliche Prozesse, oft im Spannungsfeld von Technologie und Politik.
Im Zuge der Verleihung des deutschen Bühnenbildpreises "Offenbacher Löwe 2006" an die Salzburgerin Susanne Hiller erhielt die Gruppe "gold extra" im Jänner 2007 für ihr Objekttheaterstück "Black Box" eine Auszeichnung. Das Stück wurde im Rahmen des OFFMozart-Festivals im September 2006 erstmals präsentiert und wird 2007 auf mehreren Festivals in Wien und Prag zu sehen zu sein.
gold extra ist Mitglied im Dachverband Salzburger Kulturstätten.
Vereinsstruktur
Künstler
- Tina Kubek
- Georg Hobmeier
- Reinhold Bidner
- Martin Haltrich
- Stefan Eder
- Matthias Gugler
- Eva Musil
- Barbara Musil
- Jürgen Lichtmannegger aka eljot
- Sonja Prlic
- Elke Grothe-Schönswetter
- Martina Aicher
- Marco Zinz
- Karl Zechenter
- Doris Prlic
- Karl H. Schoenswetter