Chronik der Salzburger Dieselbuslinien: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „““ durch „"“ |
K kl. Erg. |
||
| Zeile 10: | Zeile 10: | ||
==Linie E== | ==Linie E== | ||
Am [[1. November]] [[1950]] nahm die Autobuslinie E ihren Betrieb vom Realschulplatz (später [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]) zum "[[Doktorschlößl]]" nach [[Aigen]] und zurück auf. Ab [[1. März]] [[1951]] befuhr sie die Strecke [[Landeskrankenhaus]] - | Am [[1. November]] [[1950]] nahm die Autobuslinie E ihren Betrieb vom Realschulplatz (später [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]) zum "[[Doktorschlößl]]" nach [[Aigen]] und zurück auf. Ab [[1. März]] [[1951]] befuhr sie die Strecke [[Landeskrankenhaus]] - Aigen. Später verband diese Linie [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] über den Ferdinand-Hanusch-Platz mit Aigen und [[Glasenbach]] in [[Elsbethen]]. Hier fuhr ein Wagen jeweils nur bis zum heutigen [[Kreisverkehr]] in Glasenbach, der nächste dann am [[Kino Glasenbach]] vorbei über die alte [[Hellbrunner Brücke (alt)|Hellbrunner Brücke]] bis zur [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]] zum [[Ginzkey-Platz]], wo sich eine [[Obuskehre]] befand. Anstelle des [[Amadeo Hotel Schaffenrath|Amadeo Hotels Schaffenrath]] war das Gasthaus Lisa am Rand dieser Obuskehre. Dieses Gasthaus existierte noch bis in die zweite Hälfte der [[1970er]]-Jahre.<ref>nach Erinnerungen von [[Peter Krackowizer]]</ref> Da diese Linie die Eisenbahnkreuzung der [[Salzburg-Tiroler-Bahn]] queren musste, die noch mit Schranken gesichert wurde, konnten zunächst nur Dieselfahrzeuge eingesetzt werden. Anfang der [[1980er]]-Jahre wurde dann die Oberleitung verlegt und spezielle Obusse kamen zum Einsatz: Sie konnten für das Queren der Eisenbahn zunächst die Stangen, die sie mit der Oberleitung verbanden, elektrisch einfahren und dann mittels Batteriestrom die Gleise überqueren. | ||
Mit [[1. Juni]] [[1971]] wurde die Linie auf schaffnerlosen Betrieb umgestellt, sogenannte "Fahrscheindrucker" wurden in Betrieb genommen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ZJpaKfubgYyDd5PKLMo%2B%2Bd6QQmuHJCj4ZcQceqxHc9uERCpI4CqGFwjQ%2BOwFZJZQ4c5MCHiZ6q%2BvTo%2FGGuCXG0HDqTHorvnyzzrsmcno8pYzdR%2FZZWGs1fBkZyUW%2BpDB&id1=19710218_05&q=Gaisberglift#slide5 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 18. Februar 1971, Seite 5</ref> | Mit [[1. Juni]] [[1971]] wurde die Linie auf schaffnerlosen Betrieb umgestellt, sogenannte "Fahrscheindrucker" wurden in Betrieb genommen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ZJpaKfubgYyDd5PKLMo%2B%2Bd6QQmuHJCj4ZcQceqxHc9uERCpI4CqGFwjQ%2BOwFZJZQ4c5MCHiZ6q%2BvTo%2FGGuCXG0HDqTHorvnyzzrsmcno8pYzdR%2FZZWGs1fBkZyUW%2BpDB&id1=19710218_05&q=Gaisberglift#slide5 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 18. Februar 1971, Seite 5</ref> | ||
| Zeile 37: | Zeile 37: | ||
==Quelle == | ==Quelle == | ||
* [[Gunter Mackinger]]: Der Obus in Salzburg, Verlag Kenning 2005, ISBN 3-933613-74-4 | * [[Gunter Mackinger]]: "Der Obus in Salzburg", Verlag Kenning 2005, ISBN 3-933613-74-4 | ||
== | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | <references/> | ||