Alois Wölfler: Unterschied zwischen den Versionen

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In der [[Steiermark]], genauer in der weststeirischen Stadt Köflach, heiratete Wölfler und kaufte eine Apotheke in der Stadt Köflach, wo er sein weiteres Berufsleben verbrachte. Hier auch entfaltete er auf Gemeinde- und Bezirksebene eine politische Tätigkeit, die ihn letztlich in den Nationalrat führte. Diesem gehörte er von [[1945]] bis [[1949]] für die ÖVP an; er schied wegen Unstimmigkeiten mit der Partei aus.
In der [[Steiermark]], genauer in der weststeirischen Stadt Köflach, heiratete Wölfler und kaufte eine Apotheke in der Stadt Köflach, wo er sein weiteres Berufsleben verbrachte. Hier auch entfaltete er auf Gemeinde- und Bezirksebene eine politische Tätigkeit, die ihn letztlich in den Nationalrat führte. Diesem gehörte er von [[1945]] bis [[1949]] für die ÖVP an; er schied wegen Unstimmigkeiten mit der Partei aus.


Im Jahr [[1950]] übergab er die Köflacher Apotheke seinem einzigen Sohn Kurt und übersiedelte mit seiner Frau in die salzburgische Heimat. Gemäß einem Wunsch von [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] war Wölfler von [[1953]] bis [[1959]] Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat]]es. 1953 schlug der [[Verband der Unabhängigen]] der ÖVP sogar vor, Wölfler gemeinsam zum Bürgermeister zu wählen, was dieser jedoch ablehnte.  
Im Jahr [[1950]] übergab er die Köflacher Apotheke seinem einzigen Sohn Kurt und übersiedelte mit seiner Frau in die salzburgische Heimat. Gemäß einem Wunsch von [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus (Politiker)|Josef Klaus]] war Wölfler von [[1953]] bis [[1959]] Mitglied des [[Salzburger Gemeinderat]]es. 1953 schlug der [[Verband der Unabhängigen]] der ÖVP sogar vor, Wölfler gemeinsam zum Bürgermeister zu wählen, was dieser jedoch ablehnte.  


Nach dem Tod seiner Frau kehrte Wölfler im Jahr [[1959]] nach Graz zurück, wo er die letzten zwölf Jahre seines Lebens verbrachte.
Nach dem Tod seiner Frau kehrte Wölfler im Jahr [[1959]] nach Graz zurück, wo er die letzten zwölf Jahre seines Lebens verbrachte.