Salzburger Volksbote: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Mai [[1909]] schreibt die [[Salzburger Chronik]]: | Im Mai [[1909]] schreibt die [[Salzburger Chronik]]: | ||
''"Salzburger Volksbote". In [[St. Johann im Pongau|St. Johann]] hat der Druckereibesitzer Hölzer sein Geschäft und seinen "[[Salzburger Gebirgsboten|Gebirgsboten]] | ''"Salzburger Volksbote". In [[St. Johann im Pongau|St. Johann]] hat der Druckereibesitzer Hölzer sein Geschäft und seinen "[[Salzburger Gebirgsboten|Gebirgsboten]]" an einen Herrn Kutschera verkauft, welcher dieses Lokalblättchen jetzt dadurch im ganzen [[Kronland Salzburg|Kronland]]e verbreiten will, daß er es unter zehn verschiedenen Köpfen erscheinen läßt, und zwar Salzburger Gebirgsbote, Pinzgauer Bote, Saalach-Bote, Radstädter Bote, Werfen-Bischofshofener - Bote, Gasteiner Stimmen, Golling-Abtenauer Bote, St. Gilgen-Talgauer Bote, Neumarkt-Oberndorfer Bote und "Salzburger Volksbote": Wir machen die Mitglieder des Katholischen Bauernbundes aufmerksam, daß dieser Kutschera-"Volksbote" in liberalem Sinne geschrieben ist. Es scheint sich da um ein recht durchsichtiges Manöver, gegen den katholischen "Salzburger Volksbote" zu handeln. | ||
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