Musikinstrumente-Museum der Völker: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Musikinstrumente-Museum ist eines der 120 regionalen Museen und Sammlungen in Salzburg. Askold zur Eck hat hier mit seiner Familie eine Schatzkammer und einen Wissensspeicher geschaffen, der erlebens- und hörenswert ist. Untergebracht ist es im [[Kulturhaus St. Gilgen]], dem ehemaligen Gebäude der [[Volksschule St. Gilgen]]. | Das Musikinstrumente-Museum ist eines der 120 regionalen Museen und Sammlungen in Salzburg. Askold zur Eck hat hier mit seiner Familie eine Schatzkammer und einen Wissensspeicher geschaffen, der erlebens- und hörenswert ist. Untergebracht ist es im [[Kulturhaus St. Gilgen]], dem ehemaligen Gebäude der [[Volksschule St. Gilgen]]. | ||
Seit mehr als 50 Jahren sammelt die ganze Familie zur Eck schon die kuriosesten Stücke. Das [[Landes-Medienzentrum]] (LMZ) hatte im Sommer 2018 mit dem Musikliebhaber, der mit drei Jahren bereits Cello und Blockflöte spielte, über seine " | Seit mehr als 50 Jahren sammelt die ganze Familie zur Eck schon die kuriosesten Stücke. Das [[Landes-Medienzentrum]] (LMZ) hatte im Sommer 2018 mit dem Musikliebhaber, der mit drei Jahren bereits Cello und Blockflöte spielte, über seine "Schätze" und seine Leidenschaft zu den unterschiedlichsten Kulturen gesprochen. | ||
'''LMZ''': Wie kommt man zu 5 000 Musikinstrumenten aus aller Welt? | '''LMZ''': Wie kommt man zu 5 000 Musikinstrumenten aus aller Welt? | ||
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== Das Museum == | == Das Museum == | ||
Der "''Singing Stone'' | Der "''Singing Stone''" aus Südindien. Eine Bambusflöte "''Pi Pap''" aus Vietnam. Die Schildkröten-Gitarre "''Gumbri''" aus Tunesien. Die Mundorgel "''Khen''" aus Thailand. Eine Bambuspfeife "''Hu Lu Si''" aus China. 5 000 außergewöhnliche Exponate aus aller Welt hat Askold zur Eck bereits gesammelt und präsentiert sie mit Stolz im "Musikinstrumente Museum der Völker" in St. Gilgen. | ||
Davon spielen kann der Sammler rund die Hälfte und die Besucher sind vom musikalischen Multitalent schlichtweg begeistert. | Davon spielen kann der Sammler rund die Hälfte und die Besucher sind vom musikalischen Multitalent schlichtweg begeistert. | ||