Leopold Schaschko: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „„“ durch „"“ |
K Textersetzung - „““ durch „"“ |
||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
Schaschko vertrat die [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei]] in der Provisorischen Salzburger Landesversammlung (1918/19). | Schaschko vertrat die [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei]] in der Provisorischen Salzburger Landesversammlung (1918/19). | ||
Im Jahr 1919 gründete er die Deutsche Verkehrsgewerkschaft Salzburg, deren Obmann er bis 1930 blieb. 1925 wurde er auch an die Spitze des "Reichsbundes deutscher Eisenbahner in | Im Jahr 1919 gründete er die Deutsche Verkehrsgewerkschaft Salzburg, deren Obmann er bis 1930 blieb. 1925 wurde er auch an die Spitze des "Reichsbundes deutscher Eisenbahner in Österreich" berufen. | ||
1926 schloss er sich der [[NSDAP|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (Hitler-Bewegung)]] an. Von 1932 bis 1938 war er Organisationsleiter der NSDAP in Salzburg. Nach der für die NSDAP erfolgreichen Landtagswahl 1932 war er stellvertretender Klubobmann der NSDAP-Landtagsfraktion, deren Mandate allerdings mit 30. Juni 1933 erloschen. Bis 1938 leitete er in Salzburg das verbotene Hilfswerk der NSDAP. Nach der [[Anschluss|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde er 1938 Gaubeauftragter der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt in Salzburg sowie Mitglied des Gaugerichtes in Salzburg. | 1926 schloss er sich der [[NSDAP|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (Hitler-Bewegung)]] an. Von 1932 bis 1938 war er Organisationsleiter der NSDAP in Salzburg. Nach der für die NSDAP erfolgreichen Landtagswahl 1932 war er stellvertretender Klubobmann der NSDAP-Landtagsfraktion, deren Mandate allerdings mit 30. Juni 1933 erloschen. Bis 1938 leitete er in Salzburg das verbotene Hilfswerk der NSDAP. Nach der [[Anschluss|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde er 1938 Gaubeauftragter der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt in Salzburg sowie Mitglied des Gaugerichtes in Salzburg. | ||