Kapellenbildstock Seewalchen: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Die "Seewalchner Kapelle“ (auch Notburga Kapelle oder Jonsen Schachern) ist im Besitz der Familie Schmidhuber vom Jonshof. Laut Überlieferung stammt die Kapelle aus der Zeit um [[1700]]. Um [[1900]] wurde sie von Andreas Aigner, dem Urgroßvater der heutigen Besitzerin Elisabeth Schmidhuber gekauft.
Die "Seewalchner Kapelle" (auch Notburga Kapelle oder Jonsen Schachern) ist im Besitz der Familie Schmidhuber vom Jonshof. Laut Überlieferung stammt die Kapelle aus der Zeit um [[1700]]. Um [[1900]] wurde sie von Andreas Aigner, dem Urgroßvater der heutigen Besitzerin Elisabeth Schmidhuber gekauft.


==Beschreibung==
==Beschreibung==
Der Kapellenbildstock wird von einem weit vorkragenden [[Schindel]]<nowiki>dach</nowiki> geschützt, auf dessen Giebel sich ein Metallkreuz befindet, gestützt wird es von zwei Holzsäulen. In der vergitterten Nische befanden sich früher die  um [[1820]] entstandenen Originale der Ölgemälde "Hl. Florian u. Hl. Notburga“, "Hl. Petrus, Hl. Rupert u. Hl. Dreifaltigkeit“ und "Hl. Anna-Selbdritt“ von Matthias Schauer. Die Bilder, die heute in der Nische stehen sind Kopien, ebenso der Gipsguss der Lourdesmadonna, das Original stand in einer Holzgrotte.
Der Kapellenbildstock wird von einem weit vorkragenden [[Schindel]]<nowiki>dach</nowiki> geschützt, auf dessen Giebel sich ein Metallkreuz befindet, gestützt wird es von zwei Holzsäulen. In der vergitterten Nische befanden sich früher die  um [[1820]] entstandenen Originale der Ölgemälde "Hl. Florian u. Hl. Notburga", "Hl. Petrus, Hl. Rupert u. Hl. Dreifaltigkeit" und "Hl. Anna-Selbdritt" von Matthias Schauer. Die Bilder, die heute in der Nische stehen sind Kopien, ebenso der Gipsguss der Lourdesmadonna, das Original stand in einer Holzgrotte.


==Quelle==
==Quelle==