Anny Malata-Neumüller: Unterschied zwischen den Versionen
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Durch Dr. Gustel Rivoir kam sie an die Kunstgewerbeschule in Offenbach, [[Deutschland#Hessen|Hessen]], wo sie bei den Professoren Stoidl und Zobel drei Jahre lang die ''Weberei'' erlernte. | Durch Dr. Gustel Rivoir kam sie an die Kunstgewerbeschule in Offenbach, [[Deutschland#Hessen|Hessen]], wo sie bei den Professoren Stoidl und Zobel drei Jahre lang die ''Weberei'' erlernte. | ||
Mit ihrem neu erworbenen Wissen ging sie zurück nach Salzburg, in den Neumüllerschen Familienstammsitz am [[Rathausplatz (Stadt Salzburg)|Rathausplatz]]. Ihre Wolle ließ sie sich in einem "Heim für gefallene | Mit ihrem neu erworbenen Wissen ging sie zurück nach Salzburg, in den Neumüllerschen Familienstammsitz am [[Rathausplatz (Stadt Salzburg)|Rathausplatz]]. Ihre Wolle ließ sie sich in einem "Heim für gefallene Mädchen" spinnen – irgendwo an der Straße nach [[Berchtesgaden]] gelegen – und färbte sie in der Folge selber ein, um sie zu verweben. Die Tochter [[Veronika Malata|Veronika]] sollte später von der Kunst des Webens und den Arbeiten ihrer Mutter profitieren. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* "[[Christa Svoboda]] / [[Peter Laub]], ''"Veronika Malata – Ihr | * "[[Christa Svoboda]] / [[Peter Laub]], ''"Veronika Malata – Ihr Leben"'', Katalog zur Sonderausstellung "Veronika Malata – Textile Kostbarkeiten" vom 30. Jänner bis 12. April 2004 im [[SMCA|Salzburger Museum Carolino-Augusteum]] (Schriftenreihe zu Kunstgewerbe und Volkskunde, Band 18), S. 18. | ||
* [[Barbara Wally]]: Künstlerinnen in Salzburg. Salzburg 1991, ISBN 3-901014-08-X, Eintrag "Malata-Neumüller | * [[Barbara Wally]]: Künstlerinnen in Salzburg. Salzburg 1991, ISBN 3-901014-08-X, Eintrag "Malata-Neumüller Anny" | ||
* Familienüberlieferung | * Familienüberlieferung | ||
==== Einzelverweise ==== | ==== Einzelverweise ==== | ||