Am [[18. Dezember]] [[2008]] wurden die Glocken herunter gehoben und nach Wien in die Werkstätte der Restauratorin Elisabeth Krebs transportiert. Das Antriebswerk folgte im Frühjahr [[2009]]. Zu den veranschlagten 360.000 Euro kamen im Laufe der Arbeiten weitere 50.000 bis 60.000 Euro hinzu. Diese Kostenüberschreitung wurde notwendig, weil beispielsweise Malereien auf den Metallsäulen des Glockenwerks entdeckt wurden, die aus der Ursprungszeit um 1703 stammen. Auch die Adlerköpfe auf den Glocken sind nun wieder zu sehen, die bisher unter mehren Lackschichten verborgen waren. Außerdem wurde zusätzlich zum elektrischen auch der historische mechanische Antrieb wieder gangbar gemacht und kann nun bei Führungen in Betrieb genommen werden. | Am [[18. Dezember]] [[2008]] wurden die Glocken herunter gehoben und nach Wien in die Werkstätte der Restauratorin Elisabeth Krebs transportiert. Das Antriebswerk folgte im Frühjahr [[2009]]. Zu den veranschlagten 360.000 Euro kamen im Laufe der Arbeiten weitere 50.000 bis 60.000 Euro hinzu. Diese Kostenüberschreitung wurde notwendig, weil beispielsweise Malereien auf den Metallsäulen des Glockenwerks entdeckt wurden, die aus der Ursprungszeit um 1703 stammen. Auch die Adlerköpfe auf den Glocken sind nun wieder zu sehen, die bisher unter mehren Lackschichten verborgen waren. Außerdem wurde zusätzlich zum elektrischen auch der historische mechanische Antrieb wieder gangbar gemacht und kann nun bei Führungen in Betrieb genommen werden. |