Cornelia Roider: Unterschied zwischen den Versionen
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Als Österreichische Schülermeisterin [[2009]] wurde sie vom ÖSV für den Sommer-Continental-FIS-Cup einberufen. Damit hatte sich Roider in die höchste Damenklasse vorgearbeitet. Hier schaffte sie unmittelbar nach der Junioren-WM in Hinterzarten, wo sie Rang 13 belegt hatte, am [[7. Februar]] [[2010]] ihre ersten Kontinentalcup-Punkte als 15. Im Endklassement des Kontinentalcups belegte sie den 42. Platz. | Als Österreichische Schülermeisterin [[2009]] wurde sie vom ÖSV für den Sommer-Continental-FIS-Cup einberufen. Damit hatte sich Roider in die höchste Damenklasse vorgearbeitet. Hier schaffte sie unmittelbar nach der Junioren-WM in Hinterzarten, wo sie Rang 13 belegt hatte, am [[7. Februar]] [[2010]] ihre ersten Kontinentalcup-Punkte als 15. Im Endklassement des Kontinentalcups belegte sie den 42. Platz. | ||
[[2011]] sprang die jetzige Schülerin des Skigymnasiums Stams bereits die gesamte Saison im Kontinentalcup, wobei sie am [[6. Februar]] [[2011]] im deutschen Brotterode mit Platz 6 ihr bislang bestes Resultat einflog. Davor hatte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Damen-Skispringen am [[27. Jänner]] [[2011]] in Otepää, Estland, den 15. Platz belegt. | [[2011]] sprang die jetzige Schülerin des Skigymnasiums Stams bereits die gesamte Saison im Kontinentalcup, wobei sie am [[6. Februar]] [[2011]] im deutschen Brotterode mit Platz 6 ihr bislang bestes Resultat einflog. Davor hatte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Damen-[[Skispringen]] am [[27. Jänner]] [[2011]] in Otepää, Estland, den 15. Platz belegt. | ||
Am [[3. Dezember]] [[2011]] debütierte Roider im norwegschen Lillehammer im Weltcup, verfehlte als 44. aber das Finale. Doch bereits im Jänner [[2012]] erreichte sie in Hinterzarten (D) mit Rang 27 ihr bestes Weltcupresultat. Mit Saisonende 2013 beendete Roider ihre aktive Karriere. | Am [[3. Dezember]] [[2011]] debütierte Roider im norwegschen Lillehammer im Weltcup, verfehlte als 44. aber das Finale. Doch bereits im Jänner [[2012]] erreichte sie in Hinterzarten (D) mit Rang 27 ihr bestes Weltcupresultat. Mit Saisonende 2013 beendete Roider ihre aktive Karriere. | ||