Filialkirche zum heiligen Georg in Sommerholz: Unterschied zwischen den Versionen

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Der  Hochaltar von [[Jakob Gerold]] (1675) ist eines der künstlerisch bedeutsamsten  Werke dieser Zeit im [[Flachgau]]. Auch die Altarskulpturen hl. Christophorus und hl. Jakobus der Ältere  sowie die bekrönende Statue Christus Salvator stammen von Gerold. Es sind  Figuren von ausdrucksvoller Bewegtheit. Der Neumarkter Künstler [[Mathias  Wichlhamer]] schuf Altarblatt St. Georg und das  Auszugsbild Marienkrönung. Die Kanzelfigur „Jesus als guter Hirte“ stammt von einem weiteren Neumarkter Bildhauer, [[Paul Mödlhammer]], der sie [[1723]] entstehen ließ.
 
Der  Hochaltar von [[Jakob Gerold]] (1675) ist eines der künstlerisch bedeutsamsten  Werke dieser Zeit im [[Flachgau]]. Auch die Altarskulpturen hl. Christophorus und hl. Jakobus der Ältere  sowie die bekrönende Statue Christus Salvator stammen von Gerold. Es sind  Figuren von ausdrucksvoller Bewegtheit. Der Neumarkter Künstler [[Mathias  Wichlhamer]] schuf Altarblatt St. Georg und das  Auszugsbild Marienkrönung. Die Kanzelfigur „Jesus als guter Hirte“ stammt von einem weiteren Neumarkter Bildhauer, [[Paul Mödlhammer]], der sie [[1723]] entstehen ließ.
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An der Kanzel kann man einen [[Predigerarm mit Kruzifix]] sehen.
  
 
Die sowohl innen als auch außen  sehr schöne Kirche liegt in schöner Umgebung, weshalb sie immer wieder für besondere Anlässe, wie  Hochzeiten und auch  Konzerte, genutzt wird.  
 
Die sowohl innen als auch außen  sehr schöne Kirche liegt in schöner Umgebung, weshalb sie immer wieder für besondere Anlässe, wie  Hochzeiten und auch  Konzerte, genutzt wird.  
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Datei:Ausflug 059.jpg|Zugang zur Kirche
 
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Datei:Altar 073.jpg|der Innenraum, rechts die Kanzel mit [[Predigerarm mit Kruzifix]]
 
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Datei:Kirche Sommerholz, Altarbild.JPG|Altar  

Version vom 9. Mai 2011, 07:51 Uhr

Sommerholzkirche im Jänner 2011

Die Filialkirche zum heiligen Georg in Sommerholz in Sommerholz in der Flachgauer Stadt Neumarkt am Wallersee gehört zur Stadtpfarre Neumarkt am Wallersee.

Allgemeines

Erstmals findet sich die dem Heiligen Georg geweihte Kirche 1475 urkundlich erwähnt. Ihre heute Form ist ein spätgotischer, barockisierter Sakralbau und ein gern besuchter Wallfahrtsort.

Der Hochaltar von Jakob Gerold (1675) ist eines der künstlerisch bedeutsamsten Werke dieser Zeit im Flachgau. Auch die Altarskulpturen hl. Christophorus und hl. Jakobus der Ältere sowie die bekrönende Statue Christus Salvator stammen von Gerold. Es sind Figuren von ausdrucksvoller Bewegtheit. Der Neumarkter Künstler Mathias Wichlhamer schuf Altarblatt St. Georg und das Auszugsbild Marienkrönung. Die Kanzelfigur „Jesus als guter Hirte“ stammt von einem weiteren Neumarkter Bildhauer, Paul Mödlhammer, der sie 1723 entstehen ließ.


An der Kanzel kann man einen Predigerarm mit Kruzifix sehen.

Die sowohl innen als auch außen sehr schöne Kirche liegt in schöner Umgebung, weshalb sie immer wieder für besondere Anlässe, wie Hochzeiten und auch Konzerte, genutzt wird.

Bildergalerie

Quelle