Friedrich Schiller von Schildenfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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Friedrich Schiller von Schildenfeld kam nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] als Flüchtling aus Rumänien nach [[Lamprechtshausen]]. In Rumänien war er Violinist und Cellist. In Salzburg bestritt er seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Schmuckstücken und Musikunterricht. Ab [[1949]] war er bis zu seinem Ableben Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen. Am Friedhof der [[Pfarrkirche zu den | Friedrich Schiller von Schildenfeld kam nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] als Flüchtling aus Rumänien nach [[Lamprechtshausen]]. In Rumänien war er Violinist und Cellist. In Salzburg bestritt er seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Schmuckstücken und Musikunterricht. Ab [[1949]] war er bis zu seinem Ableben Kapellmeister der Trachtenmusikkapelle Lamprechtshausen. Am Friedhof der [[Pfarrkirche zu den Hll. Martin und Wenzel|Pfarrkirche Lamprechtshausen]] wurde nach Auflassung seines Grabes am [[Vikarstöckl]] eine Gedenktafel angebracht. | ||
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