Mitterberger (1909) meldete die Art erstmals von der Oberen Rositten am [[Untersberg]], diese Tiere gehören nach der Untersuchung durch U. Parenti aber zu ''[[Elachista alpinella]]''. Allerdings sind nach diesem Bearbeiter die von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] als ''[[Elachista elegans]]'' bezeichneten Tiere vom [[Gaisberg]] in Wirklichkeit ''E. atricomella'' (Kurz & Embacher 2020). [[Friedrich Mairhuber|Fritz Mairhuber]] fing zudem am 7.7.1964 in [[Tenneck]] nördlich von [[Werfen]] ein Exemplar, das aber kein Abdomen mehr besitzt, höchstwahrscheinlich aber hierher gehört. ''E. atricomella'' ist somit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), allerdings seit mehr als 50 Jahren verschollen. Die dokumentierte Höhenverbreitung reicht von rund 550 bis 1285 m, über den natürlichen Lebensraum sind keine Informationen aus Salzburg bekannt. Die Art dürfte nur in einer Generation im Jahr im Juli auftreten (Kurz & Kurz 2022).
+
Mitterberger (1909) meldete die Art erstmals von der Oberen Rositten am [[Untersberg]], diese Tiere gehören nach der Untersuchung durch U. Parenti aber zu ''[[Elachista alpinella]]''. Allerdings sind nach diesem Bearbeiter die von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] als ''[[Elachista elegans]]'' bezeichneten Tiere vom [[Gaisberg]] in Wirklichkeit ''E. atricomella'' (Kurz & Embacher 2020). [[Friedrich Mairhuber|Fritz Mairhuber]] fing zudem am 7.7.1964 in [[Tenneck]] nördlich von [[Werfen]] ein Exemplar, das aber kein Abdomen mehr besitzt, höchstwahrscheinlich aber hierher gehört. ''E. atricomella'' ist somit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), allerdings seit mehr als 50 Jahren verschollen. Die dokumentierte Höhenverbreitung reicht von rund 550 bis 1285 m, über den natürlichen Lebensraum sind keine Informationen aus Salzburg bekannt. Die Art dürfte nur in einer Generation im Jahr im Juli auftreten ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2022).