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2017 inszenierte und produzierte er ''[[The Makemakes in Hollywood: Auf den Spuren von "The Sound of Music"]]'', erzählt von [[Verena Altenberger]]. Die Geschichte zeigt die Salzburger Musikband ''[[The Makemakes]]'' auf den Spuren des Films ''[[The Sound of Music (Film)|The Sound of Music]]''.
 
2017 inszenierte und produzierte er ''[[The Makemakes in Hollywood: Auf den Spuren von "The Sound of Music"]]'', erzählt von [[Verena Altenberger]]. Die Geschichte zeigt die Salzburger Musikband ''[[The Makemakes]]'' auf den Spuren des Films ''[[The Sound of Music (Film)|The Sound of Music]]''.
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2017 kündigte Schalle die Verfilmung von mehreren [[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎|Stille Nacht]]-Stoffen an und begann mit einer internationalen [[SpielDokumentation Stille Nacht|SpielDokumentation]] für das [[200 Jahre "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎"|200 Jahre]]-Jubiläum des bekanntesten Weihnachtsliedes der Welt. [[2018]] hatte der Musikfilm zu Weihnachten auf [[ServusTV]], Arte und der ARD seine Premiere. Zu Weihnachten 2020 erschien die internationale Version als weltweite Veröffentlichung.  
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2017 kündigte Schalle die Verfilmung von mehreren [[Stille Nacht! Heilige Nacht!‎|Stille Nacht]]-Stoffen an und begann mit einer internationalen [[SpielDokumentation Stille Nacht|SpielDokumentation]] für das [[200 Jahre "Stille Nacht! Heilige Nacht!‎"|200 Jahre]]-Jubiläum des bekanntesten Weihnachtsliedes der Welt. [[2018]] hatte der Musikfilm zu Weihnachten auf [[ServusTV]], Arte und der ARD seine Premiere. Zu Weihnachten 2020 erschien die internationale Version als weltweite Veröffentlichung. In den USA auf dem Network The CW von CBS/Warner.
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Seit 2019 wirkt er an der [[Universität Mozarteum Salzburg]] am Projekt ''Spot On Mozart'' mit, das sich mit der Visualisierung der Musik von [[Wolfgang Amadé Mozart]] beschäftigt. [[2021]] realisierte er erste Werke mit [[Benjamin Schmid]], mit Seong-Jin Cho bei der [[Salzburger Mozartwoche]] und die ersten Konzert-''Stream'' des [[Mozarteumorchester Salzburg]].  
    
2020 realisierte er als Regisseur den Musikfilm ''Die Träume des Magiers - Ein Jahrhundert Salzburger Festspielgeschichte'' mit [[Senta Berger]], Anne-Sophie Mutter, [[Veronica Ferres]], [[Sunnyi Melles]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Peter Simonischek]], [[Tobias Moretti]], Cornelius Obonya, [[Franz Welser-Möst]] sowie dem [[Mozarteumorchester Salzburg]] und den [[Wiener Philharmoniker]]n zum [[100 Jahre Salzburger Festspiele|hundertjährigen Jubiläum der Salzburger Festspiele]].  
 
2020 realisierte er als Regisseur den Musikfilm ''Die Träume des Magiers - Ein Jahrhundert Salzburger Festspielgeschichte'' mit [[Senta Berger]], Anne-Sophie Mutter, [[Veronica Ferres]], [[Sunnyi Melles]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Peter Simonischek]], [[Tobias Moretti]], Cornelius Obonya, [[Franz Welser-Möst]] sowie dem [[Mozarteumorchester Salzburg]] und den [[Wiener Philharmoniker]]n zum [[100 Jahre Salzburger Festspiele|hundertjährigen Jubiläum der Salzburger Festspiele]].  
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Seit 2019 wirkt er an der [[Universität Mozarteum Salzburg]] am Projekt ''Spot On Mozart'' mit, das sich mit der Visualisierung der Musik von [[Wolfgang Amadé Mozart]] beschäftigt. [[2021]] realisierte er erste Werke mit [[Benjamin Schmid]], mit Seong-Jin Cho bei der [[Salzburger Mozartwoche]] und die ersten Konzert-''Stream'' des [[Mozarteumorchester Salzburg]].
      
2021 realisierte er den ''Der Klang Salzburgs - Mozarts Vermächtnis'' mit [[Philipp Hochmair]] als Erzähler, der auf 3sat seine Premiere hatte sowie den Film ''Von Buhlschaften und Jedermännern'' in Koproduktion mit ServusTV mit Stars wie Senta Berger, Klaus Maria Brandauer, [[Veronica Ferres]], Tobias Moretti, Sunnyi Melles, Peter Simonischek sowie Verena Altenberger und [[Lars Eidinger]].  
 
2021 realisierte er den ''Der Klang Salzburgs - Mozarts Vermächtnis'' mit [[Philipp Hochmair]] als Erzähler, der auf 3sat seine Premiere hatte sowie den Film ''Von Buhlschaften und Jedermännern'' in Koproduktion mit ServusTV mit Stars wie Senta Berger, Klaus Maria Brandauer, [[Veronica Ferres]], Tobias Moretti, Sunnyi Melles, Peter Simonischek sowie Verena Altenberger und [[Lars Eidinger]].  
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