Schmittental: Unterschied zwischen den Versionen
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→Beschreibung: Köhlergraben und Köhlergrabenschanze |
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Das Schmittental ist etwas mehr als zwei Kilometer lang und wird durch den [[Schmittenbach]] entwässert. Die Schmittenstraße erschließt das Tal und verbindet das Stadtzentrum mit dem Talschluss, wo die Talstation der [[Schmittenhöhebahn]], des [[trassXpress]] und der [[Sonnenalmbahn]] liegen, [[Aufstiegshilfen]], die das [[Skigebiet Schmittenhöhe]] erschließen. | Das Schmittental ist etwas mehr als zwei Kilometer lang und wird durch den [[Schmittenbach]] entwässert. Die Schmittenstraße erschließt das Tal und verbindet das Stadtzentrum mit dem Talschluss, wo die Talstation der [[Schmittenhöhebahn]], des [[trassXpress]] und der [[Sonnenalmbahn]] liegen, [[Aufstiegshilfen]], die das [[Skigebiet Schmittenhöhe]] erschließen. | ||
Das Schmittental ist mittlerweile dicht mit Wohnbauten, Amtsgebäuden und Fremdenverkehrseinrichtungen verbaut. Knapp oberhalb des Stadtzentrums befindet sich auch die Talstation des [[cityXpress]], der zur Mittelstation der Schmittenhöhe führt. Ebenfalls im Schmittental liegen die Evangelische Kirche und ein bekannter Bau von [[Lois Welzenbacher]], das sog. ''Buchroithnerhaus'', das heute das [[Musikum]] beherbergt. | |||
Das Schmittental ist mittlerweile dicht mit Wohnbauten, Amtsgebäuden und Fremdenverkehrseinrichtungen verbaut. Knapp oberhalb des Stadtzentrums befindet sich auch die Talstation des [[cityXpress]], der zur Mittelstation der Schmittenhöhe führt. | |||
Im Köhlergraben, der im Bereich des Schmittentals oberhalb von Zell am See liegt, befand sich von [[1936]] bis Anfang der 60er-Jahre des [[20. Jahrhunderts]] die [[Köhlergrabenschanze]], eine Naturskisprungschanze, die Sprünge bis zu 100 Meter erlaubte und auf der auch [[Josef (Buwi) Bradl]] mehrfach gesprungen ist. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | * Eigenartikel von [[Christina Nöbauer]] | ||