Nikolaus Gassner: Unterschied zwischen den Versionen
K →Leben |
K →Leben |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
Nikolaus Gassner, Neuwirtssohn aus [[Saalfelden]], konnte mit Mitteln aus seinem väterlichen Erbe studieren. Nach Abschluss seines Studiums wurde er im Jahr [[1891]] zum k. k. Bezirksbau-Ingenieur bestellt. | Nikolaus Gassner, Neuwirtssohn aus [[Saalfelden]], konnte mit Mitteln aus seinem väterlichen Erbe studieren. Nach Abschluss seines Studiums wurde er im Jahr [[1891]] zum k. k. Bezirksbau-Ingenieur bestellt. | ||
Nikolaus Gassner erkannte, dass die Erschließung der Sehenswürdigkeiten des [[Kapruner Tal|Kapruner Tales]] für den Fremdenverkehr von [[Zell am See]] essentiell waren. Die [[Sigmund-Thun-Klamm]], der [[Kesselfall]], der [[Mooserboden]] und das [[Wiesbachhorn]] sollten daher den Touristen zugänglich gemacht werden. Er konnte Wohlhabende - darunter [[ | Nikolaus Gassner erkannte, dass die Erschließung der Sehenswürdigkeiten des [[Kapruner Tal|Kapruner Tales]] für den Fremdenverkehr von [[Zell am See]] essentiell waren. Die [[Sigmund-Thun-Klamm]], der [[Kesselfall]], der [[Mooserboden]] und das [[Wiesbachhorn]] sollten daher den Touristen zugänglich gemacht werden. Er konnte Wohlhabende - darunter Fürst [[Johannes II. von Liechtenstein]], [[Karl Freiherr von Schwarz]] aus [[Salzburg]] und [[Erzherzog Rainer]] - für seine Vorhaben begeistern und ihre finanzielle Unterstützung erreichen. | ||
Er starb im 59. Lebensjahr nach einer Krebsoperation in einem Münchner Sanatorium und wurde in Zell am See begraben. | Er starb im 59. Lebensjahr nach einer Krebsoperation in einem Münchner Sanatorium und wurde in Zell am See begraben. | ||