Leo Kühmayer: Unterschied zwischen den Versionen
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Von [[1937]] bis [[1938]] war er Freiwilliger im Tiroler Jägerregiment in Innsbruck. Von [[1938]] bis [[1945]] Militärdienst, zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Von [[1946]] bis [[1949]] Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Herbert Boeckl, Josef Dobrowsky und Albert Paris Gütersloh. [[1950]] Eintritt in den Schuldienst als Kunsterzieher am Gymnasium Kundmanngasse in Wien. Im selben Jahr heiratet er seine Studienkollegin Gerta Dlaske. | Von [[1937]] bis [[1938]] war er Freiwilliger im Tiroler Jägerregiment in Innsbruck. Von [[1938]] bis [[1945]] Militärdienst, zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Von [[1946]] bis [[1949]] Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Herbert Boeckl, Josef Dobrowsky und Albert Paris Gütersloh. [[1950]] Eintritt in den Schuldienst als Kunsterzieher am Gymnasium Kundmanngasse in Wien. Im selben Jahr heiratet er seine Studienkollegin Gerta Dlaske. | ||
Ab [[1960]] viele Reisen, vor allem in den Mittelmeerraum und in die [[Alpen]], insbesondere Salzburg. [[1966]] wurde er zum Fachinspektor für bildnerische Erziehung berufen. Dabei wirkte er an Reformen des Fachunterrichts mit und publizierte Fachspezifisches. Im Jahr [[1982]] geht Kühmayer in den freiwilligen Ruhestand. Verstärktes freischaffendes künstlerisches Schaffen, hält sich aber vom Ausstellungsbetrieb fern. [[2000]] übersiedelt er nach | Ab [[1960]] viele Reisen, vor allem in den Mittelmeerraum und in die [[Alpen]], insbesondere Salzburg. [[1966]] wurde er zum Fachinspektor für bildnerische Erziehung berufen. Dabei wirkte er an Reformen des Fachunterrichts mit und publizierte Fachspezifisches. Im Jahr [[1982]] geht Kühmayer in den freiwilligen Ruhestand. Verstärktes freischaffendes künstlerisches Schaffen, hält sich aber vom Ausstellungsbetrieb fern. [[2000]] übersiedelt er nach Salzburg; hier wanderte er recht zahlreich in den Gebirgsregionen. | ||
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