Felix-Gottwald-Skisprunganlage: Unterschied zwischen den Versionen
Bilddatei Felix-Gottwald-Skisprunganlage |
→Beschreibung: Goldi Talente Cup |
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Das Skisprungzentrum, das nach [[Felix Gottwald]], dem berühmten, aus [[Zell am See]] stammenden nordischen Kombinierer benannt ist, liegt am Abhang des [[Biberg]] in der Saalfeldener Katastralgemeinde Uttenhofen. | Das Skisprungzentrum, das nach [[Felix Gottwald]], dem berühmten, aus [[Zell am See]] stammenden nordischen Kombinierer benannt ist, liegt am Abhang des [[Biberg]] in der Saalfeldener Katastralgemeinde Uttenhofen. | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
Das Sprungzentrum verfügt über vier unterschiedlich dimensionierte Trainings-Schanzen und einen Lift für den Transport der Springer zu den größeren Bakken. [[Florian Greimel]], ehemals selbst Skispringer, betreibt in Uttenhofen eine Sprungschule, in der man das Skispringen von der Pike auf lernen und trainieren kann. Er nennt das Gleichgewicht als das Wichtigste beim Springen. | Das Sprungzentrum verfügt über vier unterschiedlich dimensionierte Trainings-Schanzen und einen Lift für den Transport der Springer zu den größeren Bakken. [[Florian Greimel]], ehemals selbst Skispringer, betreibt in Uttenhofen eine Sprungschule, in der man das Skispringen von der Pike auf lernen und trainieren kann. Er nennt das Gleichgewicht als das Wichtigste beim Springen. | ||
==Goldi Talente Cup== | |||
Einmal jährlich macht der [[Goldi Talente Cup]] auch in Saalfelden Halt. Durch diese in mehreren Bundesländern stattfindende Veranstaltung sollen junge Skisprung-Talente ausfindig gemacht werden. Die Besten der regionalen Cup-Tage nehmen an einem Abschlussbewerb in der steirischen [[Ramsau]] teil. Und wer weiß, vielleicht sieht man einige von ihnen in ein paar Jahren wieder: als junge Männer und Frauen, die erfolgreich an internationalen Skisprung-Bewerben teilnehmen. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Gerhard Öhlinger in den [[Salzburger Nachrichten]] vom 22. Februar 2011, Lokalteil, S. 22 | * Gerhard Öhlinger in den [[Salzburger Nachrichten]] vom 22. Februar 2011, Lokalteil, S. 22 | ||