Münchnerhof: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | 1813 wurde das Bräu von [[Nikolaus Schlamm]] (* [[1771]], † [[1836]]) erworben, unter dem es der größte und bekannteste Braugasthof Salzburgs war und den Namen „Schlammbräu“ erhielt. Der Name „Gasthof zum Schlambräu“ blieb auch noch dem Besitzer [[Josef Berger]] bis ins [[20. Jahrhundert]]. | + | [[1813]] wurde das Bräu von [[Nikolaus Schlamm]] (* [[1771]], † [[1836]]) erworben, unter dem es der größte und bekannteste Braugasthof Salzburgs war und den Namen „Schlammbräu“ erhielt. Der Name „Gasthof zum Schlambräu“ blieb auch noch dem Besitzer [[Josef Berger]] bis ins [[20. Jahrhundert]] erhalten. |
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Die neobarocke Fassade stammt aus dem späten [[19. Jahrhundert]]. Auffällig ist die Skulptur des „Münchner Kindls“ in der vorspringenden Ecke des Bauwerkes. | Die neobarocke Fassade stammt aus dem späten [[19. Jahrhundert]]. Auffällig ist die Skulptur des „Münchner Kindls“ in der vorspringenden Ecke des Bauwerkes. | ||
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| − | + | * [http://www.stadt-salzburg.at/internet/die_stadt_salzburg/t2_237393/t2_273093/t2_273034/t2_305752/t2_306234/p2_296624.htm Stadt Salzburg Online] | |
| − | + | * [http://de.wikipedia.org/wiki/Makartplatz_und_Dreifaltigkeitsgasse#Bauwerke Wikipedia-Artikel Makartplatz und Dreifaltigkeitsgasse] | |
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Version vom 5. Februar 2011, 11:46 Uhr
Der Münchnerhof ist ein Gebäude am Platzl in der rechtsseitigen Altstadt Salzburgs, Dreifaltigkeitsgasse 3.
Geschichte
Das Haus wurde 1374 als „der pirprewin hofstat zegnagst an der nydern rewt“[1] genannt. Hier stand das älteste Bräuwirtshaus der rechtsseitigen Altstadt. Lange war es als „Goldenes Kreuz-Wirtshaus“ bekannt.
1813 wurde das Bräu von Nikolaus Schlamm (* 1771, † 1836) erworben, unter dem es der größte und bekannteste Braugasthof Salzburgs war und den Namen „Schlammbräu“ erhielt. Der Name „Gasthof zum Schlambräu“ blieb auch noch dem Besitzer Josef Berger bis ins 20. Jahrhundert erhalten.
1928 wurde das Gebäude mit zwei angrenzenden Häusern vereinigt und hieß nun „Münchnerhof“.
Äußeres
Die neobarocke Fassade stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Auffällig ist die Skulptur des „Münchner Kindls“ in der vorspringenden Ecke des Bauwerkes.
Quellen
Fußnote
- ↑ Hofstatt der Bierbräuin nächst der niederen Rodung(?)