Hannoverhaus: Unterschied zwischen den Versionen
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Wenngleich das Hannoverhaus bereits auf Kärntner Gebiet liegt, ist sie aufgrund ihrer Grenznähe zu den [[Berghütten im Bundesland Salzburg]] zu zählen, da sie Stützpunkt und Schutzhütte für Bergsteiger aus Salzburger Gebiet genauso, wie für Bergsteiger und Wanderer aus Kärntner Gebiet bildet. | Wenngleich das Hannoverhaus bereits auf Kärntner Gebiet liegt, ist sie aufgrund ihrer Grenznähe zu den [[Berghütten im Bundesland Salzburg]] zu zählen, da sie Stützpunkt und Schutzhütte für Bergsteiger aus Salzburger Gebiet genauso, wie für Bergsteiger und Wanderer aus Kärntner Gebiet bildet. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Ein Vorgängerbau der Schutzhütte, die sog. Alte Hannoverhütte, wurde bereits im Jahr [[1888]] auf einer Höhe von 2.521 m ü. A. errichtet. Das jetzt bestehende Hannoverhaus konnte nach dreijähriger Bauzeit am [[18. August]] [[1911]] eingeweiht werden. Förderer und Mentor war der Chemiker, Veterinärmediziner und Professor an der Hochschule Hannover, Johann Karl Moritz Arnold (* 1853 † 1929). Um ihn zu ehren wurde die Anhöhe in Arnoldhöhe umbenannt und neben dem Hannoverhaus ein Mausoleum, in dem seine Asche aufbewahrt wird, errichtet. | Ein Vorgängerbau der Schutzhütte, die sog. ''Alte Hannoverhütte'', wurde bereits im Jahr [[1888]] auf einer Höhe von 2.521 m ü. A. errichtet. Das jetzt bestehende Hannoverhaus konnte nach dreijähriger Bauzeit am [[18. August]] [[1911]] eingeweiht werden. Förderer und Mentor war der Chemiker, Veterinärmediziner und Professor an der Hochschule Hannover, Johann Karl Moritz Arnold (* 1853 † 1929). Um ihn zu ehren wurde die Anhöhe in Arnoldhöhe umbenannt und neben dem Hannoverhaus ein Mausoleum, in dem seine Asche aufbewahrt wird, errichtet. | ||
==Wege== | ==Wege== | ||