Bahnsport: Unterschied zwischen den Versionen
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Während im Speedway Skandinavier und Engländer (Sand), sowie Russen und Schweden (auf Eis) schier unschlagbar sind, führen auf den Sand- und Grasbahnen derzeit die Deutschen. Auch bei den Seitenwagen sind deutsche Gespanne international führend. | Während im Speedway Skandinavier und Engländer (Sand), sowie Russen und Schweden (auf Eis) schier unschlagbar sind, führen auf den Sand- und Grasbahnen derzeit die Deutschen. Auch bei den Seitenwagen sind deutsche Gespanne international führend. | ||
Die ersten Sandbahnrennen in Österreich fanden [[1911]] in Baden bei Wien statt. Die große Zeit der Sandbahnrennen war dann in den [[1920er]] und [[1930er]] Jahren. Damals fuhr man allerdings mit normalen Motorrädern, denn die Entwicklung zu Spezialmaschinen begann erst kurz vor dem [[ | Die ersten Sandbahnrennen in Österreich fanden [[1911]] in Baden bei Wien statt. Die große Zeit der Sandbahnrennen war dann in den [[1920er]] und [[1930er]] Jahren. Damals fuhr man allerdings mit normalen Motorrädern, denn die Entwicklung zu Spezialmaschinen begann erst kurz vor dem [[Zweiten Weltkrieg]]. Bekannte und auch international erfolgreiche Fahrer seinerzeit waren Leopold Dirtl (tödlich verunglückt im Bahnsport), Lucky Schmidt, Karl Kodric, Michael Gayer (fuhr auch bei den [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Großglockner-Rennen]] mit), Rupert Karner (tödlich verunglückt im Bahnsport), Peppi Walla, Karl und Poldi Killmeyer, Martin Schneeweiß fuhr auch bei den [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Großglockner-Rennen]] mit, wurde [[1937]] in Prag erster Europa-Sandbahnmeister, tödlich verunglückt im Bahnsport), Leopold Dirtl (tödlich verunglückt im Bahnsport), Peppi Kamper - Salzburger waren keine darunter. | ||
==Bahnsport und Salzburg== | ==Bahnsport und Salzburg== | ||