Nach einem Konkurs entstand eine Nachfolgefirma, die die ''Salzburger Bäckerläden'' ins Leben rief. Diese wurde jedoch mit [[31. August]] [[1982]] geschlossen. 85 Arbeiter und Angestellte verloren ihre Arbeit (rund 40 Angestellte und 15 Gastarbeiter waren darunter). Die Bäckerläden gehörten zu 80 % der [[Salzburger Landes-Hypothekenbank AG]] und zu 20 % der [[Bankhaus Berger|Berger Bank]]. Für Hypo-Direktor [[Kurt Schmalzl]] war das Ziel, die Bäckerläden nach wirtschaftlicher Gesundung an einen Käufer zu bringen, nicht erreichbar. Zwar fand sich ein Interessent, der 35 Millionen [[Schilling]] bot, aber da die Liegenschaft laut Schätzgutachten alleine 20 Millionen Schilling wert war, war für die Hypo dieses Angebot nicht akzeptabel. | Nach einem Konkurs entstand eine Nachfolgefirma, die die ''Salzburger Bäckerläden'' ins Leben rief. Diese wurde jedoch mit [[31. August]] [[1982]] geschlossen. 85 Arbeiter und Angestellte verloren ihre Arbeit (rund 40 Angestellte und 15 Gastarbeiter waren darunter). Die Bäckerläden gehörten zu 80 % der [[Salzburger Landes-Hypothekenbank AG]] und zu 20 % der [[Bankhaus Berger|Berger Bank]]. Für Hypo-Direktor [[Kurt Schmalzl]] war das Ziel, die Bäckerläden nach wirtschaftlicher Gesundung an einen Käufer zu bringen, nicht erreichbar. Zwar fand sich ein Interessent, der 35 Millionen [[Schilling]] bot, aber da die Liegenschaft laut Schätzgutachten alleine 20 Millionen Schilling wert war, war für die Hypo dieses Angebot nicht akzeptabel. |