Volksschule St. Veit im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die Existenz einer Schule in St. Veit ist seit [[1568]] belegt. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert waren die Schulmeister auch Mesner und Organisten der [[Pfarre St. Veit|Pfarrgemeinde]]. Der Unterricht fand zunächst im ''Priesterhäusl'' statt, nach dessen Verkauf an einen Schuhmacher im ''Mesnerhaus''. Im Juni [[1733]] fielen beide einer Feuersbrunst zum Opfer, worauf an gleicher Stelle 1734 ein neues Mesner- und Schulhaus (das heutige ''Mesnerhaus'') errichtet wurde. Dieses umfasste den Unterrichtsraum und eine Küche im Erdgeschoss sowie die Lehrerwohnung im ersten Stock.
Die Existenz einer Schule in St. Veit ist seit [[1568]] belegt. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert waren die Schulmeister auch Mesner und Organisten der [[Pfarre St. Veit im Pongau|Pfarrgemeinde]]. Der Unterricht fand zunächst im ''Priesterhäusl'' statt, nach dessen Verkauf an einen Schuhmacher im ''Mesnerhaus''. Im Juni [[1733]] fielen beide einer Feuersbrunst zum Opfer, worauf an gleicher Stelle 1734 ein neues Mesner- und Schulhaus (das heutige ''Mesnerhaus'') errichtet wurde. Dieses umfasste den Unterrichtsraum und eine Küche im Erdgeschoss sowie die Lehrerwohnung im ersten Stock.


Aufgrund steigender Schülerzahl wurde ab [[1830]] ein zweiter Unterrichtsraum im ''Lochswirtshaus'' (das spätere Gasthaus Grafenhof) angemietet und ein Hilfslehrer eingestellt (bezahlt durch die [[Rosenkranzbruderschaft]]. Ab [[1838]] wurde dieser in den zweiten Stock des Verwalterhauses des Domkapitels
Aufgrund steigender Schülerzahl wurde ab [[1830]] ein zweiter Unterrichtsraum im ''Lochswirtshaus'' (das spätere Gasthaus Grafenhof) angemietet und ein Hilfslehrer eingestellt (bezahlt durch die [[Rosenkranzbruderschaft]]. Ab [[1838]] wurde dieser in den zweiten Stock des Verwalterhauses des Domkapitels