Schloss Glanegg: Unterschied zwischen den Versionen
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Das weithin sichtbare Schloss steht auf einem heute bewaldeten Hügel nahe der [[Tauernautobahn]], umgeben von kleinen historischen Garten, von Waldwiesen und von Waldflächen. Bereits um [[1350]] als erzbischöflicher Sitz erwähnt, war es vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1649]] (?) lang Sitz eines [[Pflegegericht|Pflegschaftsgerichtes]] ([[Pfleggericht Glanegg]]). [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] baute es zu einer Talsperre zur Sicherung der Umgebung der [[Stadt Salzburg]] aus. | Das weithin sichtbare Schloss steht auf einem heute bewaldeten Hügel nahe der [[Tauernautobahn]], umgeben von kleinen historischen Garten, von parkartigen Waldwiesen und von Waldflächen. Bereits um [[1350]] als erzbischöflicher Sitz erwähnt, war es vom [[14. Jahrhundert]] bis [[1649]] (?) lang Sitz eines [[Pflegegericht|Pflegschaftsgerichtes]] ([[Pfleggericht Glanegg]]). [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] baute es zu einer Talsperre zur Sicherung der Umgebung der [[Stadt Salzburg]] aus. | ||
Am Fuße des Schlosshügels befindet sich eine große [[Meierhof|Meierei]] (aus dem [[15. Jahrhundert]] und eine kleine Kapelle. Im [[Gutshof Glanegg]], unter einem alten Kastanienbaum, steht der ''Rupertibrunnen''. | Am Fuße des Schlosshügels befindet sich eine große [[Meierhof|Meierei]] (aus dem [[15. Jahrhundert]] und eine kleine Kapelle. Im [[Gutshof Glanegg]], unter einem alten Kastanienbaum, steht der ''Rupertibrunnen''. | ||