Verlag Anton Pustet: Unterschied zwischen den Versionen
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1922 wurde das Unternehmen vom Grazer ''Styria-Verlag'' erworben.<ref>Matthias Opis: ''Eine unbekannte Größe. Die Unternehmensgeschichte der Styria Medien AG. Bericht über ein laufendes Projekt.'' In: [http://www.buchforschung.at/pdf/MB2006-2.pdf Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich 2006-2, S. 84 ff (93).</ref> | 1922 wurde das Unternehmen vom Grazer ''Styria-Verlag'' erworben.<ref>Matthias Opis: ''Eine unbekannte Größe. Die Unternehmensgeschichte der Styria Medien AG. Bericht über ein laufendes Projekt.'' In: [http://www.buchforschung.at/pdf/MB2006-2.pdf Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich 2006-2, S. 84 ff (93).]</ref> | ||
Im Jahr [[1930]] übernahm [[Otto Müller]] (* [[1901]]) die Leitung des Verlages und machte diesen binnen kürzester Zeit zu einem erstrangigen Kulturinstitut des deutschsprachigen Raumes; die bekanntesten und erfolgreichsten Autoren des Verlages waren die schon erwähnte Alja Rachmanowa mit ihrer Tagebuchtrilogie und Egon Cäsar Conte Corti mit seinem Bestseller ''„Elisabeth. Die seltsame Frau“'' (1934).<ref>Opis aaO 94.</ref> | Im Jahr [[1930]] übernahm [[Otto Müller]] (* [[1901]]) die Leitung des Verlages und machte diesen binnen kürzester Zeit zu einem erstrangigen Kulturinstitut des deutschsprachigen Raumes; die bekanntesten und erfolgreichsten Autoren des Verlages waren die schon erwähnte Alja Rachmanowa mit ihrer Tagebuchtrilogie und Egon Cäsar Conte Corti mit seinem Bestseller ''„Elisabeth. Die seltsame Frau“'' (1934).<ref>Opis aaO 94.</ref> | ||