Heinrich Weidler: Unterschied zwischen den Versionen

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: von [[1934]] bis zu seiner Pensionierung [[1953]] [[Pfarrer von Salzburg-St. Blasius|Stadtpfarrer]] von [[Stadtpfarre Salzburg-St. Blasius|Salzburg-St. Blasius]].
: von [[1934]] bis zu seiner Pensionierung [[1953]] [[Pfarrer von Salzburg-St. Blasius|Stadtpfarrer]] von [[Stadtpfarre Salzburg-St. Blasius|Salzburg-St. Blasius]].


Da der Pfarrhof der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Blasius]] durch Bombenschäden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unbewohnbar wurde, übersiedelte Heinrich Weidler in eine Wohnung im [[Marianum]] in der [[Griesgasse]], wo er bis zu seinem Ableben lebte. Zunehmend beschäftigte er sich mit der Geschichte von [[Golling]] und [[Werfen]]. Seinen wissenschaftlichen Nachlass übergab er noch zu Lebzeiten dem [[Stadtarchiv Salzburg]].
Da der Pfarrhof der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Blasius]] durch Bombenschäden im [[Zweiten Weltkrieg]] unbewohnbar wurde, übersiedelte Heinrich Weidler in eine Wohnung im [[Marianum]] in der [[Griesgasse]], wo er bis zu seinem Ableben lebte. Zunehmend beschäftigte er sich mit der Geschichte von [[Golling]] und [[Werfen]]. Seinen wissenschaftlichen Nachlass übergab er noch zu Lebzeiten dem [[Stadtarchiv Salzburg]].


== Ehrungen ==
== Ehrungen ==
[[1929]] wurde er zum erzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt. In Würdigung seines Einsatzes für den Wiederaufbau der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und seiner Tätigkeit im Diözesan-Denkmalrat wurde er [[1974]] zum erzbischöflichen Konsistorialrat ernannt.
[[1929]] wurde er zum erzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt. In Würdigung seines Einsatzes für den Wiederaufbau der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius]] nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] und seiner Tätigkeit im Diözesan-Denkmalrat wurde er [[1974]] zum erzbischöflichen Konsistorialrat ernannt.


== Quelle ==
== Quelle ==