Eduard Geißler: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Bauoberinspektor Eduard Geißler''' (* [[12. Oktober]] [[1863]] in Liefering; † [[8. April]] [[1932]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Beamter des Stadtbauamtes Salzburg.
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Bauoberinspektor '''Eduard Geißler''' (* [[12. Oktober]] [[1863]] in [[Liefering]]; † [[8. April]] [[1932]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Beamter des Stadtbauamtes Salzburg.
  
 
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Er absolvierte im Jahre [[1883]] die [[Staatsgewerbeschule|Staatsgewerbeschule in Salzburg]] und trat am [[15. März]] [[1884]] als Beamter in das Salzburger Stadtbauamt ein.  
 
Er absolvierte im Jahre [[1883]] die [[Staatsgewerbeschule|Staatsgewerbeschule in Salzburg]] und trat am [[15. März]] [[1884]] als Beamter in das Salzburger Stadtbauamt ein.  
  
Während seiner 39 Dienstjahre hatte er Gelegenheit, am Ausbau Salzburgs mitzuarbeiten. Fallen doch gerade in diese Zeit verschiedene Brückenbauten, der Bau der Straße und der Wasserleitung auf dem [[Mönchsberg]], die Straßenasphaltierungen und anderes mehr. Sein reiches Fachwissen sicherte ihm die Anerkennung seiner Vorgesetzten ebenso wie die seiner Kollegen und Untergebenen.  
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Während seiner 39 Dienstjahre hatte er Gelegenheit am Ausbau Salzburgs mitzuarbeiten. Fallen doch gerade in diese Zeit verschiedene Brückenbauten, der Bau der Straße und der Wasserleitung auf dem [[Mönchsberg]], die Straßenasphaltierungen und anderes mehr. Sein reiches Fachwissen sicherte ihm die Anerkennung seiner Vorgesetzten ebenso wie die seiner Kollegen und Untergebenen.  
  
 
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Während seiner Studienzeit gründete er mit [[Hubert Spannring]] und anderen die pennale Burschenschaft „Räthia“ und blieb bis zur letzten Stunde ein Freund und Förderer der Technischen Vereinigung „Burschenschaft Gothia“ Salzburg, deren Farben er als Alter Herr mit Stolz trug.  
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Während seiner Studienzeit gründete er mit [[Hubert Spannring]] und anderen die pennale Burschenschaft „Räthia“ und blieb bis zur letzten Stunde ein Freund und Förderer der Technischen Vereinigung „Burschenschaft Gothia“ Salzburg, deren Farben er als alter Herr mit Stolz trug.  
  
Er war Mitglied des [[Salzburger Turnverein|Salzburger Turnvereines]] und der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]].
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Er war Mitglied des [[Salzburger Turnverein]]s und der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]].
  
 
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320418&query=%22Eduard+Gei%C3%9Fler%22~10&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom [[18. April]] 1932, S. 7
 
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320418&query=%22Eduard+Gei%C3%9Fler%22~10&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom [[18. April]] 1932, S. 7
 
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19320408&query=%22Eduard+Gei%c3%9fler%22~10&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom [[8. April]] 1932, S. 5
 
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19320408&query=%22Eduard+Gei%c3%9fler%22~10&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom [[8. April]] 1932, S. 5
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Version vom 18. Oktober 2021, 19:04 Uhr

Bauoberinspektor Eduard Geißler (* 12. Oktober 1863 in Liefering; † 8. April 1932 in der Stadt Salzburg) war ein Beamter des Stadtbauamtes Salzburg.

Leben

Er absolvierte im Jahre 1883 die Staatsgewerbeschule in Salzburg und trat am 15. März 1884 als Beamter in das Salzburger Stadtbauamt ein.

Während seiner 39 Dienstjahre hatte er Gelegenheit am Ausbau Salzburgs mitzuarbeiten. Fallen doch gerade in diese Zeit verschiedene Brückenbauten, der Bau der Straße und der Wasserleitung auf dem Mönchsberg, die Straßenasphaltierungen und anderes mehr. Sein reiches Fachwissen sicherte ihm die Anerkennung seiner Vorgesetzten ebenso wie die seiner Kollegen und Untergebenen.

Im Jahre 1919 wurde er zum Bauoberinspektor ernannt.

Am 1. August 1923 trat er in im Alter von sechzig Jahren in den wohlverdienten Ruhestand.

Während seiner Studienzeit gründete er mit Hubert Spannring und anderen die pennale Burschenschaft „Räthia“ und blieb bis zur letzten Stunde ein Freund und Förderer der Technischen Vereinigung „Burschenschaft Gothia“ Salzburg, deren Farben er als alter Herr mit Stolz trug.

Er war Mitglied des Salzburger Turnvereins und der Großdeutschen Volkspartei.

Quellen