Schachtelhalmgewächse: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Winter-Schachtelhalm 2.jpg|thumb|Winter-Schachtelhalm, hier in der [[Sigmund-Thun-Klamm]] in [[Kaprun]]]]
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Die Schachtelhalmgewächse sind an den Stängeln typischerweise gekennzeichnet durch Knoten  und dazwischen liegenden Internodi. Unter den Fossile Schachtelhalmbgewächse waren sehr hochwüchsige und mächtige Holzgewächse, wesentlich beteilig waren am Aufbau der Steinkohlenwälder. Die Schachtelhalm-Stängel sind innen in der Regel hohl. Die "Blätter" sind an den Knoten der Stängel virtelig geordnet. Diese Blätter sind sehr schlank Die Sporen stehen in der Regel in eigenen Sporangien, und besitzen eine zapfenähnliche Gestalt.  
Die Schachtelhalmgewächse sind an den Stängeln typischerweise gekennzeichnet durch Knoten  und dazwischen liegenden Internodi. Unter den Fossile Schachtelhalmbgewächse waren sehr hochwüchsige und mächtige Holzgewächse, wesentlich beteilig waren am Aufbau der Steinkohlenwälder. Die Schachtelhalm-Stängel sind innen in der Regel hohl. Die "Blätter" sind an den Knoten der Stängel virtelig geordnet. Diese Blätter sind sehr schlank Wie alle Pflanzenarten der Farne bilden die Schachtelhalmartigen keine Blüten, sondern Sporen aus. Die Sporen stehen in der Regel in eigenen Sporangien, und besitzen eine zapfenähnliche Gestalt (Sporangienträger).
 
Die wirksamste Vermehrung der Pflanzen erfolgt vegetativ über Ausläufer, also über unterirdische Rhizome. Die Die schachtelhalmartigen Gefäßpflanzen sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie wachsen auf nassen oder feuchten Böden, gehen aber auch in Ufer- und Flachwasserbereiche. Bevorzugt wird insgesamt ein Standort von der collinen bis zur montanen Stufe.  


==Gattungen der Schachtelhalmgewächse im Land Salzburg==
==Gattungen der Schachtelhalmgewächse im Land Salzburg==

Version vom 17. Oktober 2021, 13:40 Uhr

Winter-Schachtelhalm, hier in der Sigmund-Thun-Klamm in Kaprun

Die Schachtelhalmgewächse sind an den Stängeln typischerweise gekennzeichnet durch Knoten und dazwischen liegenden Internodi. Unter den Fossile Schachtelhalmbgewächse waren sehr hochwüchsige und mächtige Holzgewächse, wesentlich beteilig waren am Aufbau der Steinkohlenwälder. Die Schachtelhalm-Stängel sind innen in der Regel hohl. Die "Blätter" sind an den Knoten der Stängel virtelig geordnet. Diese Blätter sind sehr schlank Wie alle Pflanzenarten der Farne bilden die Schachtelhalmartigen keine Blüten, sondern Sporen aus. Die Sporen stehen in der Regel in eigenen Sporangien, und besitzen eine zapfenähnliche Gestalt (Sporangienträger).

Die wirksamste Vermehrung der Pflanzen erfolgt vegetativ über Ausläufer, also über unterirdische Rhizome. Die Die schachtelhalmartigen Gefäßpflanzen sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie wachsen auf nassen oder feuchten Böden, gehen aber auch in Ufer- und Flachwasserbereiche. Bevorzugt wird insgesamt ein Standort von der collinen bis zur montanen Stufe.

Gattungen der Schachtelhalmgewächse im Land Salzburg

Im Land Salzburg und auch in Mitteleuropa bestehen die Schachtelhalmgewächse nur aus einer einzigen Art, der Gattung Schachtelhalm.

Die Arten der Gattung Schachtelhalm im Land Salzburg

Der Sand-Schachtelhalm (Equisetum ramosissimum) fehlt im Bundesland Salzburg und in Oberösterreich

Quellen

  • Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
  • H. Wittmann, A. Siebenbrunner, P. Pilsl, P. Heiselmayer: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in: Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987
  • Salzburgwiki-Einträge
  • Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Schachtelhalmgewächse"