Lienbacher erhielt von der Stadt [[Hallein]] ein Stipendium aus der Siebenstädter-Stiftung und studierte an der Wiener Universität die Jurisprudenz. Er erlernte die ungarische Sprache und zeigte sich ab [[1854]] in Ofen (heute Budapest) als Staatsanwalt tätig. Daran anschließend wurde er Chef der Staatsanwaltschaft Wien und Gesetzgebungsreferent im Justizministerium.[[1870]] wurde er Oberlandesgerichtsrat, [[1880]] k. k. Hofrat beim Obersten Gerichts- und Kassationshof in Wien und [[1882]] Mitglied des Reichsgerichts. | Lienbacher erhielt von der Stadt [[Hallein]] ein Stipendium aus der Siebenstädter-Stiftung und studierte an der Wiener Universität die Jurisprudenz. Er erlernte die ungarische Sprache und zeigte sich ab [[1854]] in Ofen (heute Budapest) als Staatsanwalt tätig. Daran anschließend wurde er Chef der Staatsanwaltschaft Wien und Gesetzgebungsreferent im Justizministerium.[[1870]] wurde er Oberlandesgerichtsrat, [[1880]] k. k. Hofrat beim Obersten Gerichts- und Kassationshof in Wien und [[1882]] Mitglied des Reichsgerichts. |