Hans Lepperdinger: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem Abitur (Matura) ging er zur Reichswehr und war mit der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]] bei den Feldzügen in [[Polen]], [[Frankreich]], am Balkan und in [[Griechenland]] dabei. In [[Finnland]] wurde er Bataillonskommandant. Von dort führten ihn seine militärischen Verpflichtungen nach [[Albanien]], [[Jugoslawien]] und nach [[Russland]], wo er zum Oberst befördert wurde.
Nach dem Abitur (Matura) ging er zur Reichswehr und war mit der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]] bei den Feldzügen in [[Polen]], [[Frankreich]], am Balkan und in [[Griechenland]] dabei. In [[Finnland]] wurde er Bataillonskommandant. Von dort führten ihn seine militärischen Verpflichtungen nach [[Albanien]], [[Jugoslawien]] und nach [[Russland]], wo er zum Oberst befördert wurde.


Gegen Kriegsende wurde er zur „Führerreserve“ nach Salzburg versetzt und zwischen [[8. April|8.]] und [[20. April]] [[1945]] von Oberst Gümbel, dem Kommandanten des Sicherungsbereiches Salzburg-[[Berchtesgaden]]-[[Bad Reichenhall|Reichenhall]] (mit Sitz in [[Berchtesgaden]]), zum Kampfkommandanten der Stadt Salzburg ernannt. Das Kampfkommando übernahm er erst am [[3. Mai]] 1945, beim unmittelbar bevorstehenden Beginn eines Bodenkrieges auf die Stadt Salzburg.
Gegen Kriegsende wurde er zur "Führerreserve“ nach Salzburg versetzt und zwischen [[8. April|8.]] und [[20. April]] [[1945]] von Oberst Gümbel, dem Kommandanten des Sicherungsbereiches Salzburg-[[Berchtesgaden]]-[[Bad Reichenhall|Reichenhall]] (mit Sitz in [[Berchtesgaden]]), zum Kampfkommandanten der Stadt Salzburg ernannt. Das Kampfkommando übernahm er erst am [[3. Mai]] 1945, beim unmittelbar bevorstehenden Beginn eines Bodenkrieges auf die Stadt Salzburg.


==Sein Verdienst zu Kriegsende==
==Sein Verdienst zu Kriegsende==