Josef Leitgeb: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „==== Einzelnachweise ====“ durch „== Einzelnachweise ==“
K Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg
Zeile 4: Zeile 4:
Josef Leitgeb war der Sohn des Bahnbeamten Alfred Leitgeb (* 29. Mai 1870 in Innsbruck; † 1911) und seiner Frau Maria, geborene Haas (* 24. August 1872 in Natz bei Brixen, [[Südtirol]]; † 1906). Er wuchs in Innsbruck auf, wo er [[1915]] maturierte. Nach [[Erster Weltkrieg|Kriegsende]] studierte er an der Universität Innsbruck Germanistik und Jus und promovierte [[1925]] zum Doktor der Rechtswissenschaften.
Josef Leitgeb war der Sohn des Bahnbeamten Alfred Leitgeb (* 29. Mai 1870 in Innsbruck; † 1911) und seiner Frau Maria, geborene Haas (* 24. August 1872 in Natz bei Brixen, [[Südtirol]]; † 1906). Er wuchs in Innsbruck auf, wo er [[1915]] maturierte. Nach [[Erster Weltkrieg|Kriegsende]] studierte er an der Universität Innsbruck Germanistik und Jus und promovierte [[1925]] zum Doktor der Rechtswissenschaften.


Nebenher absolvierte er eine Ausbildung zum Volksschullehrer und unterrichtete seit [[1922]] an verschiedenen [[Tirol]]er Volksschulen, ab 1925 als Schulleiter. Von [[1928]] bis [[1939]] war er Hauptschullehrer in Innsbruck. Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verbrachte er als Hauptmann der [[Wehrmacht]] in Deutschland und der Ukraine. Nach Kriegsende wurde er Innsbrucker Stadtschulinspektor. Ab [[1946]] war er zudem Präsident der Innsbrucker Volkshochschule.
Nebenher absolvierte er eine Ausbildung zum Volksschullehrer und unterrichtete seit [[1922]] an verschiedenen [[Tirol]]er Volksschulen, ab 1925 als Schulleiter. Von [[1928]] bis [[1939]] war er Hauptschullehrer in Innsbruck. Den [[Zweiten Weltkrieg]] verbrachte er als Hauptmann der [[Wehrmacht]] in Deutschland und der Ukraine. Nach Kriegsende wurde er Innsbrucker Stadtschulinspektor. Ab [[1946]] war er zudem Präsident der Innsbrucker Volkshochschule.


Bereits in seiner Studienzeit wurde er auch literarisch aktiv. Gemeinsam mit seiner Frau übersetzte er Antoine de Saint-Exupérys ''Brief an einen Ausgelieferten'' (1949) und ''Der kleine Prinz'' (1950) aus dem Französischen.
Bereits in seiner Studienzeit wurde er auch literarisch aktiv. Gemeinsam mit seiner Frau übersetzte er Antoine de Saint-Exupérys ''Brief an einen Ausgelieferten'' (1949) und ''Der kleine Prinz'' (1950) aus dem Französischen.