Viktor Kaplan: Unterschied zwischen den Versionen
K →Tabellarische Biographie von Viktor Kaplan: leeres Bild entfernt |
K Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg“ |
||
| Zeile 161: | Zeile 161: | ||
Mit zwei 1 000-PS-Kaplan-Turbinen der Fa. Voith, St. Pölten-Heidenheim im Jahre 1922 für die Papierfabrik Steyrermühl in Oberösterreich und vor allem mit einer schwedischen Kaplan-Turbine mit rund 11 000 PS im Jahre 1925 für das Kraftwerk Lila Edet in [[Schweden]], hatte die Erfindung Kaplans die Probe für ihre Verwendung auch in Großkraftwerken eindrucksvoll bestanden. | Mit zwei 1 000-PS-Kaplan-Turbinen der Fa. Voith, St. Pölten-Heidenheim im Jahre 1922 für die Papierfabrik Steyrermühl in Oberösterreich und vor allem mit einer schwedischen Kaplan-Turbine mit rund 11 000 PS im Jahre 1925 für das Kraftwerk Lila Edet in [[Schweden]], hatte die Erfindung Kaplans die Probe für ihre Verwendung auch in Großkraftwerken eindrucksvoll bestanden. | ||
Es folgten vor dem [[ | Es folgten vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] weitere große Turbinen für Deutschland, [[Russland]] und [[Irland]]. Seither hat die Kaplan-Turbine ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Das erste rein österreichische. Donaukraftwerk, Ybbs-Persenbeug, welches in den Jahren von 1954–1959 errichtet wurde, hatte bereits Kaplan-Turbinen von je rund 47 000 PS, die damals die größten in Europa waren. | ||
==== Ehrungen und Ruhestand ==== | ==== Ehrungen und Ruhestand ==== | ||