Burgruine Pichl: Unterschied zwischen den Versionen

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In den Wandnischen des Speichers befinden sich lebensgroße Holzfiguren der beiden Heiligen Georg und Florian.
 
In den Wandnischen des Speichers befinden sich lebensgroße Holzfiguren der beiden Heiligen Georg und Florian.
Ab [[1370]] diente die kleine Burganlage den Rittern [[Waldegher]] als Ansitz, die neben den Weißpriachern und Tannhausern im 14. u. 15. Jahrhundert zu den bekanntesten Adelsfamilien der Gegend zählten.  
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Die Burganlage diente den Rittern [[Waldegher]] ab [[1370]] als Ansitz,
Das Familienwappen dieses Adelsgeschlechtes mit der Darstellung des Greifenfußes ziert auch das Gemeindewappen von [[Mariapfarr]].  
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sie waren neben den Weißpriachern und Tannhausern im 14. und 15. Jahrhundert die bekanntesten Adelsfamilien der Gegend.  
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Ihr Familienwappen - mit der Darstellung des Greifenfußes - ziert auch das Gemeindewappen von [[Mariapfarr]].
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Version vom 18. November 2010, 18:38 Uhr

Der Bau der Ruine Pichl („Tannhauser Turm“) geht auf die 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück.

In den Wandnischen des Speichers befinden sich lebensgroße Holzfiguren der beiden Heiligen Georg und Florian. Die Burganlage diente den Rittern Waldegher ab 1370 als Ansitz, sie waren neben den Weißpriachern und Tannhausern im 14. und 15. Jahrhundert die bekanntesten Adelsfamilien der Gegend. Ihr Familienwappen - mit der Darstellung des Greifenfußes - ziert auch das Gemeindewappen von Mariapfarr.


Quelle